HARTL HAUS verzeichnet 30 Prozent Wachstum im Jahr 2025 und setzt auf nachhaltigen Hausbau in Echsenbach

Feber 17, 2026 05:17
HARTL HAUS verzeichnet 30 Prozent Wachstum im Jahr 2025 und setzt auf nachhaltigen Hausbau in Echsenbach

Im Jahr 2025 konnte der Fertighausproduzent HARTL HAUS ein bemerkenswertes Plus von 30 Prozent bei den Aufträgen verzeichnen. Neben dem Neubau konzentriert sich das Traditionsunternehmen mit Zubauten und Produkten aus der hauseigenen Tischlerei auf Langlebigkeit beim Hausbau.

ECHSENBACH. Das Geschäftsjahr 2025 war für HARTL HAUS geprägt von starkem Wachstum. Der Auftragseingang konnte im Vergleich zu 2024 deutlich gesteigert werden – ein klares Signal für die Rückkehr der Nachfrage im hochqualitativen Holzbau und nachhaltigen Wohnkonzepten. Umsatz und Auftragslage entwickelten sich entsprechend positiv. Für das Jahr 2026 hat sich das Unternehmen ein weiteres ambitioniertes Ziel gesetzt, um mit einer zusätzlichen Steigerung des Auftragseingangs an die Rekordjahre vor der Krise anzuschließen. Darüber berichtet Welt Stimme.

Yves Suter, Geschäftsführer von HARTL HAUS, kommentiert: „Der Aufstieg vom Mieter zum Eigentümer war durch die KIM-Verordnung und Zinspolitik lange Zeit für viele nicht möglich. Dank der hohen Lohnabschlüsse und dem gleichzeitig gesunkenen Zinsen ist die Nachfrage jedoch wieder entfacht.“

Neu vs. Bestand: Das Traumhaus lässt sich vielfältig verwirklichen

Der Markt differenziert sich zunehmend – HARTL HAUS erkennt zwei klare Trends: Beim Neubau steigt die Nachfrage nach schlüsselfertigen Lösungen weiter an. Kundinnen und Kunden wünschen sich mehr Planungs- und Kostensicherheit sowie komfortable Gesamtlösungen. Gleichzeitig wächst der Markt für bestehende Immobilien – insbesondere bei der älter werdenden Zielgruppe und der Generation der Hauseigentümer. Renovierungen, Sanierungen und Aufstockungen ermöglichen es, Bestandsimmobilien mithilfe der Fertigelemente von HARTL HAUS unkompliziert an aktuelle Wünsche und Lebensumstände anzupassen. Der Anteil an Aufstockungen und Zubauten konnte bei HARTL HAUS im vergangenen Jahr um 30 Prozent gesteigert werden.

Auch die Kundenprofile verändern sich: Die Zielgruppe wird tendenziell älter, ist gut informiert und legt großen Wert auf Qualität, Energieeffizienz und Zukunftssicherheit. Laut aktueller Marktforschung stehen alternative Heizmethoden bei den gewünschten Zusatzfunktionen beim Hausbau klar an erster Stelle.

„Langlebigkeit“ und Nachhaltigkeit als Leitprinzipien

Bei HARTL HAUS ist Nachhaltigkeit kein Trend, sondern mit Holzbau, ökologischen Materialien und energieeffizienten Prozessen fester Bestandteil der mittlerweile 130-jährigen Unternehmensstrategie.

Suter betont: „Langlebigkeit ist längst nicht mehr nur ein Trend im Gesundheitsbereich, sondern hat spätestens im vergangenen Jahr auch den Hausbau erreicht: Langlebigkeit und Nachhaltigkeit sind zentrale Anforderungen der Kundinnen und Kunden an ihr Traumhaus.“

Ein sichtbares Zeichen ist auch die neuerliche EcoZert-Auszeichnung der Creditreform, die HARTL HAUS eine nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung attestiert. Diese Auszeichnung zeigt klar, dass Nachhaltigkeit bei HARTL HAUS überprüfbar, transparent und langfristig verankert ist. Besonders erfreulich ist die Entwicklung im Ausbildungsbereich: Aktuell gibt es 17 Lehrlinge im Unternehmen, mit dem Ziel, die verfügbaren Lehrplätze bis Ende 2026 noch auszubauen. Damit investiert das Unternehmen gezielt in die Nachwuchsförderung und den Standort.

Über HARTL HAUS

HARTL HAUS ist ein führendes österreichisches Familienunternehmen, das hochwertige Fertighäuser sowie Tischlereiprodukte produziert. Das Unternehmen setzt auf eine 100-prozentige Fertigung im eigenen Werk in Echsenbach, Niederösterreich. Mit 130 Jahren Erfahrung bietet HARTL HAUS alles aus einer Hand: Neben Fertighäusern in Holzriegelbauweise werden Zubauten, Aufstockungen, Türen, Fenster und maßgeschneiderte Küchen umgesetzt. Als einer der größten Arbeitgeber im Waldviertel mit rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern investiert HARTL HAUS in die Zukunft durch Fachkräfteausbildung und Lehrlingsausbildung.

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