Jobmessen im Pinzgau: kommbleib Geschäftsführerin betont Bedeutung für Lehrstellensuchende und Unternehmen

November 15, 2025 19:09
Jobmessen im Pinzgau: kommbleib Geschäftsführerin betont Bedeutung für Lehrstellensuchende und Unternehmen

MeinBezirk sprach mit der kommbleib Geschäftsführerin Johanna Neumayr über die Wichtigkeit von Jobmessen im Pinzgau.

ZELL AM SEE. Der Pinzgau bietet Lehrstellensuchenden mit zahlreichen Jobmessen eine hervorragende Plattform, um sich ausreichend sowie professionell über die verschiedensten Lehrstellenangebote in der Region informieren zu können. Eine davon ist #checkdirdeinezukunft von kommbleib im Congresscenter Zell am See. Redakteurin Sarah Braun hat mit der Geschäftsführerin von kommbleib, Johanna Neumayr, über die Wichtigkeit solcher Berufsinformationsmessen für angehende Lehrlinge und für Unternehmen im Pinzgau gesprochen. Darüber berichtet Welt Stimme.

Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die berufliche Vielfalt

Im Hinblick auf #checkdirdeinezukunft äußerte Neumayr, dass das Ziel der Veranstaltung darin besteht, die regionale Vielfalt der Lehrberufe zu unterstützen und in den Fokus zu stellen. Im Pinzgau existieren über 100 verschiedene Lehrberufe, viele davon relativ unbekannt, die es gilt, den Jugendlichen näherzubringen. Gleichzeitig ermöglicht die Veranstaltung Unternehmen, sich einem breiten Publikum zu präsentieren und für ihre Lehrberufe zu begeistern.

Auf die Frage, was kommbleib Schülerinnen und Schülern auf die Frage „Warum soll ich eine Lehre machen?“ antworten würde, erklärte Neumayr: “Karriere mit Lehre zahlt sich aus: Es gibt viele best-practise Beispiele, in denen junge Erwachsene nach Abschluss einer Lehre den Mut in die Selbstständigkeit wagen oder auf anderem Weg ihre Karriere finden und erfolgreich sind. Wir finden das großartig und unterstützen das gerne.”

Jobmessen bieten auch für Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten

Auf die Frage, was Unternehmen tun können, um für junge Menschen als Ausbildungsstätte attraktiv zu sein, merkte Neumayr an: “Wir glauben, dass es wichtig ist, sich auf die nächste Generation einzulassen. Das kann in vielen Situationen – vor allem generationsübergreifend – schwierig sein. Die jungen Leute wollen gehört und gesehen werden. Viele unserer Partnerunternehmen sind da aber absolute best-practice Beispiele und zeigen, wie es funktionieren kann.”

Neumayr fügte hinzu, dass die Art und Weise, wie jungen Menschen vermittelt wird, dass eine Lehre ein attraktiver Bildungsweg ist, entscheidend ist. Abschließend stellte sie fest, dass die Grundstimmung gegenüber dem Lehrberuf jetzt positiver wahrgenommen wird als noch vor einigen Jahren: „Skills checken und fördern ist ein must-do. Vom Lehrling zur Führungskraft ist keine Seltenheit. Also wie man sieht, ist nach erfolgreich abgeschlossener Lehre alles möglich“, betonte Johanna Neumayr mit Begeisterung.

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