Kelag und Mochoritsch setzen gemeinsam auf nachhaltige Mobilität.
GRIFFEN. An der Verkehrsknotenpunkt der A2-Autobahnausfahrt Griffen wurde heute eine neue Schnelllade-Infrastruktur eröffnet, initiiert von der Kelag in Zusammenarbeit mit dem Gasthof Mochoritsch. Diese neuen Ladestationen sind auf Barrierefreiheit ausgelegt und entsprechen den geltenden Richtlinien. Die Zahlung an den Stationen erfolgt bequem per Kreditkarte, Paypal, App oder RFID-Karte sowie mit Bankomatkarte. Darüber berichtet Welt Stimme.
Drei Ladesäulen, sechs Ladepunkte
Elektrofahrzeuge können nun an der Griffen-Rast auf drei moderne Ladesäulen mit insgesamt sechs Ladepunkten und einer Gesamtladeleistung von 600 Kilowatt zugreifen. „E-Mobilität ist ein zentraler Baustein für eine saubere, leistbare und unabhängige Energiezukunft. Mit unseren öffentlichen E-Ladestationen schaffen wir Anreize für unkompliziertes Laden an strategisch wichtigen Standorten in Kärnten. Mit einer Investitionssumme von 450.000 Euro stärken wir die Ladeinfrastruktur und leisten einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität“, erklärte Danny Güthlein, Vorstand der Kelag.
Bedeutung der Partnerschaft
Hannes Jernej, Geschäftsführer der Mochoritsch Gastronomie GmbH, hebt die Bedeutung dieser Partnerschaft hervor: „Wir haben uns bewusst für die Kelag entschieden, weil sie seit Generationen unser zuverlässiger Energieanbieter ist. Uns verbinden eine langjährige Zusammenarbeit und eine starke Vertrauensbasis“, sagte Jernej.
Strategischer Standort
Die Lage unmittelbar an der A2-Südautobahnabfahrt Griffen macht die Raststation zu einem strategisch günstigen Ladepunkt für Pendler, Reisende und regionale Besucher. Diese Ladeinfrastruktur ist Teil der Kelag-Investitionsoffensive, die bis Ende 2026 über 600 öffentliche Ladepunkte in Kärnten vorsieht, mit einem Schwerpunkt auf Schnellladeinfrastruktur. „Der Hochlauf der E-Mobilität und die daraus resultierende Nachfrage nach leistungsfähiger öffentlicher Ladeinfrastruktur entwickelt sich dynamisch. Das hohe Verkehrsaufkommen auf den Hauptverkehrsrouten zeigt, wie wichtig leistungsstarke Schnellladepunkte und kurze Ladezeiten von bis zu 30 Minuten sind“, betonte Alexander Jordan, Vertriebsleiter der Kelag.


