Martin Heilinger zum Kommerzialrat bestellt
Im Bundeskanzleramt wurde Martin Heilinger durch Staatssekretär Alexander Pröll zum Kommerzialrat ernannt. Diese Auszeichnung würdigt Heilingers langjährige Verdienste um die Republik Österreich, insbesondere im Bankwesen und in der regionalen Wirtschaft.
Heilinger hat über viele Jahre die wirtschaftliche Entwicklung in Niederösterreich und Wien maßgeblich beeinflusst. Als Vorstandsdirektor der Volksbank Niederösterreich SüdeG in Wiener Neustadt gestaltete er die genossenschaftliche Regionalbank und förderte die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmern. Anschließend war er als Regionaldirektor der Volksbank Wien AG für die Bezirke Baden, Mödling und Wien-Liesing verantwortlich, wo er die Kundenbetreuung und das Netzwerkmanagement signifikant stärkte.
Aktuelle Rolle als Vertriebsdirektor
Derzeit ist Martin Heilinger als Vertriebsdirektor der Volksbank Wien AG tätig und verantwortet das gesamte Vertriebsgebiet der Bank. Dabei bringt er seine umfangreiche Erfahrung aus der Unternehmensführung und der regionalen Wirtschaftsentwicklung in die Weiterentwicklung der Volksbank-Gruppe ein.
„Diese Auszeichnung ist für mich eine große Ehre und gleichzeitig ein Auftrag, mich weiterhin für die Wirtschaft, unsere Regionen und die Gesellschaft einzusetzen“, erklärte Heilinger bei seiner Ernennung. Er betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Unternehmern, Kunden und engagierten Persönlichkeiten für seinen beruflichen Werdegang.
Ein wesentlicher Teil von Heilingers Engagement besteht in seiner aktiven Mitgliedschaft in verschiedenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Netzwerken, darunter der Rotary Club Mödling, das BNI Brunn am Gebirge sowie das Wirtschaftsforum der Führungskräfte. Sein langjähriger Kontakt zur Wirtschaftskammer zeigt sein Interesse an Unternehmertum und regionaler Entwicklung.
Einordnung
Die Ernennung Heilingers zum Kommerzialrat reflektiert sein umfassendes Engagement für die regionale Wirtschaft und das genossenschaftliche Bankwesen. Diese Auszeichnung stärkt die Verbindungen zwischen Bankwesen und lokalen Unternehmern und könnte Impulse für zukünftige wirtschaftliche Kooperationen in der Region setzen.


