Gesundheitsberufe brauchen starke Unterstützung – insbesondere für Auszubildende, die oft während ihrer Ausbildungszeit auf Orientierung angewiesen sind.
SCHÄRDING. Am Klinikum Schärding wird dieser professionelle Bedarf durch ein engagiertes Mentoring-Team abgedeckt: Diplom-Gesundheits- und Krankenpflegerin (DGKP) Eva Lechner, DGKP Theresa Scherrer und DGKP Barbara Jungwirth begleiten Auszubildende und Studierende von ihrem ersten Tag der Ausbildung bis zum Eintritt ins Berufsleben – professionell, persönlich und mit großem Engagement. Darüber berichtet Welt Stimme.
Mentoring umfasst mehr als nur Anleitung. Es handelt sich um einen strukturierten Prozess, in dem erfahrene Pflegekräfte ihr Wissen weitergeben, Kompetenzen stärken und den Übergang in den Berufsalltag erleichtern. Zudem fördern sie die persönliche Entwicklung der Auszubildenden.
Unterstützung in allen (Berufs-)Lebenslagen
Das Aufgabenspektrum der Mentorinnen ist umfassend und reicht von Coaching über die Organisation von Fortbildungen bis hin zur Sicherstellung des Theorie-Praxis-Transfers und der Koordination von Praktika.
Die enge Zusammenarbeit mit Ausbildungseinrichtungen wie der FH Gesundheitsberufe OÖ, dem BFI Ried oder der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Schärding ist dabei ein zentraler Bestandteil ihrer Tätigkeit.
Ziele des Mentorings
Das Klinikum Schärding verfolgt das Ziel, eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu gewährleisten, die Pflegekräfte fördert und langfristig zur bestmöglichen Patientenversorgung beiträgt. Denn wer Pflegekräfte gut ausbildet und unterstützt, stärkt nachhaltig die Zukunft der Pflege.


