Die MIC Datenverarbeitung GmbH hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1988 von einem Linzer Pionierbetrieb zu einem globalen Marktführer für Cloud-Lösungen im Bereich Zoll- und Exportkontrolle entwickelt. Über 1.000 Unternehmen in 55 Ländern, von der Automobil- und Chemiebranche bis zur Pharma und Logistik, vertrauen auf die Software aus Linz. Darüber berichtet Welt Stimme.
LINZ. Mit mehr als 550 Beschäftigten aus 45 Nationen hat sich MIC sowohl als internationaler Player als auch als bedeutender Arbeitgeber in der Region etabliert. Neben Standorten in Linz, Wien und Salzburg betreibt das Unternehmen Niederlassungen in Belgien, Deutschland, der Schweiz, den USA, Mexiko, Thailand und Indien. Die Belegschaft wächst kontinuierlich, insbesondere in den Bereichen Data Science und Künstliche Intelligenz.
Basis für Wachstumsmöglichkeiten
CEO Alfred Hiebl hebt die Vorteile des Standorts Linz hervor: „Das Ausbildungsangebot, seien es die zahlreichen HTLs, Fachhochschulen, die JKU sowie die IT:U, bietet eine sehr gute Basis für Wachstumsmöglichkeiten.“ Absolventinnen und Absolventen strömen direkt in unsere Entwicklungsteams und sichern unseren Innovationsvorsprung.“ Der CCO Rainer Roll sieht die zentrale Aufgabe darin, Linz international als attraktiven Lebens- und Arbeitsort für Studierende und Fachkräfte zu positionieren.
„Werden Rahmenbedingungen schaffen“
Im Rahmen seines Besuchs bei der MIC-Zentrale tauschte sich Wirtschafts- und Innovationsstadtrat Thomas Gegenhuber (SPÖ) mit der Geschäftsführung über Digitalisierung, Fachkräfteförderung und die Rolle von MIC als Aushängeschild des IT-Standorts Linz aus. „MIC verdeutlicht eindrucksvoll, wie ein lokal verwurzeltes Unternehmen durch Innovationskraft und internationale Ausrichtung den Wirtschaftsstandort Linz stärkt. Ich bin beeindruckt von der hohen technologischen Kompetenz und der weltweit einzigartigen Exzellenz, die wir hier in Linz haben. Als Stadt werden wir weiterhin Rahmenbedingungen schaffen, damit Unternehmen wie MIC hier wachsen und Arbeitsplätze entstehen können“, so Gegenhuber.


