Neue Rastmöglichkeit für Radfahrer am Radweg R3
KIRCHBACH. Entlang des Radweges R3 steht Radfahrern und Ausflugsgästen ab sofort eine moderne Rastmöglichkeit zur Verfügung. In unmittelbarer Nähe der „Essbaren Landschaft“ wurde ein neuer Pavillon errichtet, der sowohl Erholung als auch Schutz bietet. Das Projekt wurde durch eine Förderzusage von Landesrat Sebastian Schuschnig sowie durch das Engagement der Gemeinde und des Bienenzuchtvereins Kirchbach realisiert.
Der Radweg R3 erfreut sich großer Beliebtheit bei Einheimischen und Touristen. Der neue Pavillon ersetzt einen zuvor durch einen Sturm zerstörten Pavillon und wurde mit Fokus auf die Bedürfnisse der Radfahrerinnen und Radfahrer gestaltet. Die Gemeinde Kirchbach übernahm die Antragstellung für die Förderung und unterstützte die Umsetzung des Projektes.
Leopold Oberauner, Obmann des Bienenzuchtvereins Kirchbach, und Günter Peturnig führten die Initiative an, um die Aufenthaltsqualität an diesem Standort zu verbessern. Bürgermeister Markus Salcher betonte die Wichtigkeit solcher Investitionen für die Lebensqualität der Gemeindebewohner und die Attraktivität der Region.
Rund 10.000 Euro wurden in die Neugestaltung investiert, wobei etwa die Hälfte der Kosten durch die Touristische Radinfrastruktur-Förderung gedeckt wurde. Die Unterstützung seitens des Landes ermöglichte eine zügige Umsetzung und umfassende Aufwertung des Rastplatzes.
Die „Essbare Landschaft“ bietet nicht nur eine Möglichkeit zur Entspannung, sondern wird auch vom Bienenzuchtverein Kirchbach betreut, der Besuchern Informationen über Bienen und Imkerei bereitstellt. Informationstafeln erläutern die Bedeutung von Bestäubung und die Verknüpfung zwischen Natur, Landwirtschaft und Artenvielfalt. Mit dem neuen Pavillon bietet der Standort eine gelungene Verbindung von Erholung, Information und Naturerlebnis.
Einordnung
Die neue Rastmöglichkeit am Radweg R3 verbessert die Aufenthaltsqualität für Radfahrer und trägt zur Attraktivität der Region bei. Diese Entwicklung unterstreicht das Engagement für den sanften Tourismus und die Förderung von Naturerlebnissen in der Umgebung.


