Raiffeisen Bankengruppe Salzburg veröffentlicht erstmals Sozialbilanz
SALZBURG: Die Raiffeisen Bankengruppe Salzburg hat zum ersten Mal in ihrer über 130-jährigen Geschichte eine umfassende Sozialbilanz vorgestellt, die das Ausmaß ihres gesellschaftlichen Engagements in der Region dokumentiert. Jährlich fließen rund 2,7 Millionen Euro in soziale, kulturelle und sportliche Projekte im Bundesland Salzburg. Darüber berichtet Welt Stimme.
Der Bericht zeigt, dass rund 370 Sportvereine und Verbände, 240 Kulturinitiativen sowie mehr als 200 Organisationen aus den Bereichen Soziales und Bildung unterstützt werden. Damit zählt Raiffeisen Salzburg zu den größten privaten Förderern im Land.
„Ob durch die Unterstützung gemeinnütziger und sozialer Projekte, sportlicher Aktivitäten oder kultureller Initiativen: Raiffeisen leistet einen nachhaltigen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Entwicklung in Salzburg“, betont Generaldirektor Heinz Konrad.
Studie in Zusammenarbeit mit Economica
Die Sozialbilanz wurde gemeinsam mit dem Wirtschaftsforschungsinstitut Economica erarbeitet, das die Leistungen der österreichischen Raiffeisen-Banken und Lagerhaus-Genossenschaften erstmals wissenschaftlich erhoben hat. Die Zahlen für Salzburg sind Teil dieser bundesweiten Untersuchung und vermitteln laut Raiffeisen ein detailliertes Bild der regionalen Wirksamkeit des genossenschaftlichen Engagements.
Fördergedanke statt Gewinnmaximierung
Im Mittelpunkt des Berichts steht der genossenschaftliche Förderauftrag, der nicht auf kurzfristige Gewinnmaximierung abzielt, sondern auf die Stärkung der Mitglieder und der regionalen Lebensqualität. Gewinne bleiben in den Regionen und werden reinvestiert.
„Die vorliegenden Zahlen belegen eindrucksvoll unser Engagement für unsere Region“, so Konrad. „Die Raiffeisen-Idee sorgt für Zusammenhalt heute mehr denn je. Raiffeisen ist und bleibt ein verlässlicher Partner, auch dort, wo andere längst nicht mehr sind.“


