Die Tiroler Gemeinnützigen haben im Jahr 2024 mit der Übergabe von 1.551 neuen Wohnungen ein Rekordjahr im gemeinnützigen Wohnbau erreicht. Mit einem Bestand von über 72.000 Eigentums- und Mietwohnungen und einem jährlichen Bauvolumen von rund 400 Millionen Euro sind sie entscheidend für die Schaffung von leistbarem Wohnraum. Darüber berichtet Welt Stimme.
Die aktuellen Zahlen für die laufende Bausaison sind ebenfalls vielversprechend. „Die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum ist ungebrochen und unsere Auftragsbücher gut gefüllt“, erklärte Edgar Gmeiner, der seit dem 1. Dezember 2025 als neuer Obmann der Gemeinnützigen Bauvereinigung (GBV) in Tirol tätig ist.
Wechsel an der Spitze
Edgar Gmeiner, kaufmännischer Geschäftsführer der TIGEWOSI, folgt auf Franz Mariacher, der die Landesgruppe seit 2016 leitete und nun in den Ruhestand geht. Alexander Zlotek, technischer Geschäftsführer bei der Alpenländischen, bleibt Gmeiners Stellvertreter. Zurzeit sind sieben gemeinnützige Bauträger in Tirol aktiv.
Gemeinnützige Bauträger als Garant für leistbares Wohnen
Für LH-Stellvertreter und Wohnbaulandesrat Philip Wohlgemuth sind die gemeinnützigen Bauträger unverzichtbar: „Gerade im Bundesland Tirol brauchen wir sie als wichtiges Korrektiv. In enger Zusammenarbeit mit der Wohnbauförderung des Landes tragen sie dazu bei, dass das Wohnen auch für kommende Generationen leistbar bleibt.“


