Anlässlich des 80. Villacher Kirchtags trifft sich MeinBezirk.at eine ganze Woche lang mit Personen, die eng mit dem Villacher Kirchtag verbunden sind. Dieses Mal haben wir Richard Pirker, Stadthauptpfarrer in Villach-St. Jakob, zum Interview gebeten.
VILLACH. Bei unserem Streifzug durch die Villacher Innenstadt bitten wir unsere Gesprächspartner zu Tisch und gehen mit ihnen auf ein Kirchtagsmärzen zu einem Hauptplatzwirt bzw. auch einmal zum 29er. Dieses Mal waren wir zu Gast beim Restaurant Charles und haben mit Richard Pirker gesprochen. Im Interview erklärte er uns die Bedeutung des Kirchtags.
Interview vom Vortag
Auf a Kirchtagsmärzen mit Gerda Sandriesser
Der Villacher Kirchtag wird von vielen als eines der größten Feste in Kärnten betrachtet. Laut Pirker ist dieses Event nicht nur eine Tradition, sondern auch ein wichtiger Teil der lokalen Identität. „Es ist eine Gelegenheit für die Gemeinschaft, zusammenzukommen, sich zu vernetzen und Traditionen zu pflegen“, sagte er. In diesem Jahr wird das Festival eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktivitäten bieten, die Besucher aus der ganzen Region anziehen.
Die Vorbereitungen für den 80. Villacher Kirchtag sind in vollem Gange, und es werden bis zu 100.000 Besucher erwartet. Dies wird nicht nur einen wirtschaftlichen Impuls für die Region geben, sondern auch die kulturelle Vielfalt unterstreichen. Pirker betont die Wichtigkeit, junge Menschen in die Tradition einzubeziehen: „Wir müssen die jüngere Generation mit unserer Kultur verbinden, damit sie lebendig bleibt.“
Zusätzlich zu den traditionellen Festivitäten werden in diesem Jahr Workshops und informative Stände angeboten, die den Besuchern einen tieferen Einblick in die Geschichte und Bräuche des Kirchtags geben.


