„Frau in der Wirtschaft“ wird im Burgenland von Michaela Steindl geleitet, um die Junge Wirtschaft kümmert sich Florian D. Piff und die Ein-Personen-Unternehmer (EPU) werden von Daniela Jagschitz gemanagt. Kürzlich trafen sich die Interessensprecher bei WK-Präsident Andreas Wirth zum Erfahrungsaustausch. Darüber berichtet Welt Stimme.
EISENSTADT. Angeführt von Michaela Steindl, Florian D. Piff und Daniela Jagschitz stärken drei Organisationen im Burgenland das Unternehmertum der Region. WK-Präsident Andreas Wirth betonte bei einem kürzlichen Treffen die Vielfalt und Wichtigkeit dieser Gruppen für die Schaffung passgenauer Angebote für Unternehmerinnen und Unternehmer. “Diese drei Organisationen zeigen, wie vielfältig Unternehmertum in unserem Land ist – und wie wichtig es ist, für jede Unternehmerin und jeden Unternehmer die passenden Angebote zu schaffen, sie bieten zielgerichtete Unterstützung, Austausch und Inspiration“, so Wirth.
Die Junge Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle, indem sie junge Unternehmerinnen und Unternehmer bei ihrem Einstieg in die Selbstständigkeit unterstützt. Sie organisiert Netzwerkevents und praxisnahe Weiterbildungen und setzt sich für bessere Rahmenbedingungen zur Gründung ein.
Starkes Netzwerk im Burgenland
Frau in der Wirtschaft positioniert sich als starke Stimme der Unternehmerinnen, mit dem Ziel, Frauen in Führungspositionen zu fördern und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Durch gezielte Programme und Mentoring-Initiativen wird dieser Ansatz verfolgt.
Die EPU-Plattform richtet sich an die wachsende Zahl der Ein-Personen-Unternehmen. Sie bietet praxisnahe Beratung und unterstützt Selbstständige durch Interessensvertretung und den Zugang zu Netzwerken, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
„Gemeinsam mit unseren hunderten Funktionären in den Sparten schaffen wir ein starkes Netzwerk, das die Vielfalt und Dynamik unserer Wirtschaft sichtbar macht“, sagt Wirtschaftskammer Direktor Harald Schermann.


