In Niederösterreich wird die Straßenbeleuchtung zunehmend auf moderne LED-Technologie umgestellt, was signifikante Fortschritte in der Sicherheit und Lebensqualität der Gemeinden mit sich bringt. Darüber berichtet Welt Stimme.
NÖ/HOLLABRUNN. Eine effektive und zeitgemäße Straßenbeleuchtung ist für Gemeinden unverzichtbar. Sie gewährleistet Sicherheit, fördert ein angenehmes Umfeld und verbessert das Wohlbefinden der Bürger. Allerdings stellt die Installation, Modernisierung und Wartung der Beleuchtung viele Kommunen vor erhebliche Herausforderungen. Das Lichtservice der EVN bietet hier effektive Lösungen an. Bereits 147 Gemeinden in Niederösterreich werden von dem Unternehmen betreut, das rund 93.000 Lichtpunkte verwaltet, wovon heute bereits 78 Prozent auf effiziente LED-Technologie umgerüstet sind.
Sitzendorf setzt auf moderne Lösungen
Ein Beispiel für den erfolgreichen Umstieg auf LED-Technologie ist die Marktgemeinde Sitzendorf an der Schmida. In diesem Jahr wurden etwa 550 Leuchten auf LED umgebaut, darunter rund 60 intelligente, bewegungsabhängig gesteuerte Lichtpunkte. Diese technische Neuerung sorgt dafür, dass Licht nur dann erzeugt wird, wenn und wo es tatsächlich benötigt wird, was zu einer Energieeinsparung von bis zu 80 Prozent führt – ohne Beeinträchtigung des Komforts oder der Sicherheit, wie Rudolf Gruber, Leiter des EVN-Gemeindevertriebes, hervorhebt.
Bürgermeister Florian Hinteregger (ÖVP) zeigt sich überzeugt von dem Konzept des EVN Lichtservice: „Die Übergabe der Straßenbeleuchtung bedeutet für die Gemeinde eine spürbare organisatorische Entlastung, verbunden mit der Sicherheit, auf moderne und effiziente Lösungen setzen zu können“, so Hinteregger.
Das EVN Lichtservice geht über die reine Instandhaltung hinaus. Mit zertifizierten Lichttechnikern, einem eigenen Anlagenkoordinator und der professionellen Durchführung sämtlicher gesetzlich vorgeschriebenen Überprüfungen wird ein durchgehend sicherer und effizienter Betrieb gewährleistet.

