Neuwahl des Bezirksvorstandes des Wirtschaftsbundes Freistadt
Beim Bezirkstag des Wirtschaftsbundes Freistadt in der Biobrennerei Thauerböck in Kaltenberg wurde der Bezirksvorstand für die kommende Funktionsperiode neu gewählt. Obmann Christian Naderer aus Tragwein wurde dabei zu 100 Prozent in seiner Funktion bestätigt.
KALTENBERG. Zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste nahmen am Bezirkstag teil. Gastgeber Mario Thauerböck stellte sein Unternehmen vor und präsentierte die Entwicklung seiner neuen Eventlocation. Der Höhepunkt des Abends war die Neuwahl des Bezirksvorstandes unter der Leitung von Wirtschaftsbund-Landesgeschäftsführer Thomas Mitterhauser. Christian Naderer erhielt erneut das Vertrauen der Mitglieder. Seine beiden Stellvertreter sind Juliana Gaffl aus Königswiesen und Christoph Heumader aus Freistadt. Gerhard Lengauer aus Bad Zell wurde als Finanzreferent gewählt. Kassenprüfer sind Johann Holzmann aus Königswiesen sowie Andreas Pointner aus Unterweißenbach. Weitere Vorstandsmitglieder sind Heinrich Enengl (Wartberg), Johannes Fragner-Lieb (Leopoldschlag), Lukas Herzog (Weitersfelden), Georg Mairhofer (Tragwein) und Matthias Zwittag (Pregarten).
Hummer: „Stärken stärken“
In ihrer Rede betonte Wirtschaftsbund-Landesobfrau Doris Hummer die Bedeutung wettbewerbsfähiger Rahmenbedingungen für die heimischen Betriebe. Unter dem Titel „Stärken stärken, Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen“ sprach sie sich für Entlastungen der Unternehmen und eine wirtschaftsfreundliche Politik aus. Bezirksobmann Naderer bedankte sich nach seiner Wiederwahl für das entgegengebrachte Vertrauen. Er wies darauf hin, dass die kleinstrukturierte Wirtschaft im Bezirk Freistadt gut dastehe und einen wesentlichen Beitrag zu Beschäftigung, Wertschöpfung und Lebensqualität leiste. Zusammen mit seinem Team werde er sich künftig für die Anliegen der heimischen Wirtschaft einsetzen.
Einordnung
Die Wiederwahl von Christian Naderer und die Neubesetzungen im Vorstand stellen eine Fortführung des bisherigen Kurses des Wirtschaftsbundes dar. Dies könnte die Position der regionalen Wirtschaft stärken und die notwendigen politischen Rahmenbedingungen fördern. Die getroffenen Entscheidungen sind besonders relevant, da sie eine klare Richtung für die kommenden Jahre vorgeben.


