Top Kaffeehaus im Burgenland ausgezeichnet
Der Falstaff Caféguide 2027 hat 891 Kaffeehäuser, Röstereien und Coffeeshops in ganz Österreich bewertet. In der Landeswertung für das Burgenland führt das 2Beans in Eisenstadt mit 94 Punkten.
EISENSTADT. Kurz nach sieben Uhr beginnen die Kaffeehäuser des Landes, ihre ersten Siebträger zu aktivieren. Der Duft frisch gemahlenen Kaffees und das Zischen des Dampfes prägen die morgendliche Atmosphäre. Die einstige Dominanz der klassischen Wiener Kaffeehauskultur hat sich zu einer vielfältigen Kaffeelandschaft in Österreich gewandelt.
891 Kaffeehäuser bewertet
Im aktuellen Caféguide der Falstaff-Redaktion wurden insgesamt 891 Adressen in allen neun Bundesländern analysiert und nach Kriterien wie Kaffeequalität, Essen, Ambiente und Service bewertet. Das 2Beans in Eisenstadt setzte sich an die Spitze des Burgenlands. Laut Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam zeigt der Guide, dass hohe Kaffeequalität nicht mehr nur in Wien zu finden ist, sondern in der gesamten Region.
Das 2Beans in Kleinhöflein
Das 2Beans im Martinshof in Kleinhöflein wird von Monika Kager geleitet, die als ausgebildete Kaffee-Sommelière und Röstmeisterin tätig ist. Seit 2012 röstet das Team dort Kaffee und bietet Spezialitäten an, die das Kaffeehaus auszeichnen. Neben Kaffee werden auch Frühstücksangebote aus lokalen Zutaten serviert. Transparenz wird großgeschrieben, da die Röstvorgänge direkt vor den Kunden erfolgen.
Die Top-Zehn im Burgenland
- 2Beans in Kleinhöflein (94 Punkte)
- Café im Hof in Eisenstadt (93 Punkte)
- Die Barrista in Neusiedl (93 Punkte)
- Kaplan im Kurpark (93 Punkte)
- Domizil Gols (92 Punkte)
- Chez Paul in Eisenstadt (92 Punkte)
- Café Mundoart in Neusiedl am See (92 Punkte)
- Libelle in Breitenbrunn (92 Punkte)
- Kaffeemanufaktur Eichberger in Parndorf (91 Punkte)
- Café Goldmark in Deutschkreuz (91 Punkte)
Einordnung
Die Auszeichnung des 2Beans verdeutlicht die zunehmende Vielfalt und hohe Qualität der Kaffeeszene im Burgenland. Diese Entwicklung ist relevant, da sie das Bewusstsein für regionale Angebote stärkt und die Wirtschaft vor Ort fördert. Die steigende Anerkennung fördert zudem das Interesse an Kaffee und dessen Zubereitung in der breiten Öffentlichkeit.


