US-Milliardärinnen im Fokus der Philanthropie
MacKenzie Scott, Melinda Gates, Laurene Powell Jobs und andere US-Milliardärinnen haben Milliarden für soziale Projekte und gesellschaftliche Anliegen bereitgestellt. Ihr Einfluss auf Bildung, Gesundheit, Frauenrechte, Wissenschaft und Kultur ist erheblich.
Melinda French Gates hat seit 2000 insgesamt 52,6 Milliarden US-Dollar in globale Gesundheit und Frauenrechte investiert. MacKenzie Scott hat seit 2019 26,4 Milliarden US-Dollar für Bildung und Frauenrechte zur Verfügung gestellt. Laurene Powell Jobs hat seit 2011 rund 5 Milliarden US-Dollar in Bildung, Migration und Klima gesteckt.
Zusätzlich engagiert sich Julia Koch mit etwa 4 Milliarden US-Dollar seit 2007 in Kunst, Kultur und Medizin. Alice Walton hat rund 3 Milliarden US-Dollar in Kunst und Kultur investiert, während Miriam Adelson ebenfalls etwa 3 Milliarden US-Dollar für Israel und jüdisches Leben verwendet hat.
Weitere prominente Philanthropinnen sind Laura Arnold, die seit 2010 rund 2 Milliarden US-Dollar für Bildung und Gesundheit bereitstellt, und Marilyn Simons, die ebenfalls etwa 2 Milliarden US-Dollar für Mathematik und Naturwissenschaften spendete. Jacqueline Mars und Diane Hendricks haben jeweils rund 1 Milliarde US-Dollar für Kunst, Bildung und Gesundheit investiert.
Einordnung
Die Aktivitäten dieser Milliardärinnen markieren einen signifikanten Wandel in der Philanthropie, indem sie gesellschaftliche Themen priorisieren, die oft übersehen werden. Ihr Engagement hat weitreichende Auswirkungen auf die Förderung sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit in verschiedenen Bereichen.


