Bildausfall beim 1:2 gegen Sturm raubte dem LASK die Chance auf einen Elfmeter-Check
Im Bundesliga-Spiel am 15. September 2026, in dem der LASK gegen Sturm Graz mit 1:2 unterlag, führte ein Bildausfall zu erheblichen Kontroversen. In der Nachspielzeit wurde Florian Flecker im Strafraum zu Fall gebracht, doch Schiedsrichter Sebastian Gishamer pfiff nicht. Die LASK-Spieler forderten vehement einen Check des Videoreferees, jedoch blieb dieser aus, da keine Bilder verfügbar waren. Darüber berichtet Welt Stimme.
Nach dem Spiel äußerte sich LASK-Kapitän Sascha Horvath frustriert: „Jetzt drehen wir den Fernseher ab, wenn es gegen uns strittig wird.“ Diese Bemerkung verdeutlicht die Unzufriedenheit des Teams mit der Schiedsrichterentscheidung und der technischen Situation.
Die Situation wirft Fragen zur Zuverlässigkeit der TV-Produktion bei kritischen Entscheidungen auf. Der Vorfall könnte nicht nur Auswirkungen auf die aktuelle Saison haben, sondern auch auf die langfristige Glaubwürdigkeit der Bundesliga. Experten sind besorgt über die Konsequenzen, die solche technischen Fehler für die Akzeptanz des Video-Assistenten haben könnten.
In den sozialen Medien reagierten zahlreiche Fans und Experten auf den Vorfall. Einige forderten mehr Transparenz in der Schiedsrichterausbildung und der technischen Ausstattung, während andere der Meinung sind, dass solche Fehler unvermeidbar sind.


