Linz. Die 0:4-Niederlage zum Saisonauftakt vor eigenem Publikum war für die Steinbach Black Wings schmerzhaft. Es gab dabei Details, die mehr Schmerzen bereiteten, als das Ergebnis selbst.
Am Sonntagabend verließen die Steinbach Black Wings das Eis des Linzer Hauses nach einer klaren Niederlage gegen den HC Milano mit hängenden Köpfen. Trotz eines Übergewichts an Chancen blieb das Team torlos, während die Italiener viermal einschlugen, darunter dreimal in Unterzahl. Diese verpassten Gelegenheiten und die Art der Niederlage machen den Saisonstart besonders bitter. Trainer Philipp Lukas äußerte sich zur gespenstischen Ruhe in der Kabine, die die Enttäuschung widerspiegelte, aber es gibt auch noch Hoffnung, dass aus diesem Beginn etwas Positives erwachsen kann.
„Es ist kein Beinbruch, aber es gibt Dinge, die wir besser machen müssen“, so Lukas. „Wir müssen an unserer Effizienz arbeiten und die Überzahlsituationen besser nutzen.“ Diese kritischen Punkte werden aus Sicht der Mannschaft zentral für die kommenden Partien sein, um die benötigte Stabilität und Stärke im Spiel zu gewährleisten.
Die Vereinsführung ist sich der Herausforderungen bewusst, die diese Niederlage mit sich bringt. Eingehende Analysen der Spielsituation werden durchgeführt, um die Lehren rechtzeitig zu ziehen. Das Team erwartet bereits das nächste Spiel und möchte gemeinsam als Einheit aus dieser Erfahrung lernen. Das Engagement, aus Rückschlägen gestärkt hervorzugehen, bleibt unverändert.
Darüber berichtet Welt Stimme.


