In Oberwölbling wurde das Weiße Kreuz, ein Orientierungspunkt für Wallfahrer nach Maria Langegg und Spaziergänger, nach notwendigen Arbeiten wieder gut sichtbar freigestellt.
Das Kreuz war über Jahrzehnte ein fester Bestandteil des Weges nach Maria Langegg und gilt seit Generationen als vertrauter Orientierungspunkt. Zuletzt war es zunehmend von Sträuchern und einem Baum überwuchert und dadurch kaum noch zu sehen.
Die Obmannstellvertreterin der Pfarre Oberwölbling nahm deshalb Kontakt mit der Gutsverwaltung Walpersdorf auf. Gutsverwalter Ing. Wolfgang Scharmitzer besichtigte die Situation vor Ort gemeinsam mit Helene Kleebinder und Manuela Kerndler.
Kurz darauf wurden die notwendigen Arbeiten durchgeführt, damit das Kreuz wieder gut sichtbar ist. Pfarrer Dr. Josef Seeanner bedankte sich gemeinsam mit Vertretern der Pfarre für die rasche Unterstützung.
Bei der anschließenden Wallfahrt nach Maria Langegg konnten sich auch die Pilger über das wieder freistehende und gut sichtbare Kreuz freuen.
Laut Pfarrchronik wurde das Weiße Kreuz 1948 wiedererrichtet, nachdem es durch dort gelagerte Munition zerstört worden war.


