Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat das Innovationsunternehmen KernTec in Wielandsthal besucht. Im Mittelpunkt des Termins stand die Verarbeitung von Fruchtkernen zu Produkten aus Aprikosen, Pflaumen und Kirschen.
Nach Angaben des Unternehmens entstehen daraus pflanzliche Öle, Proteine und Lebensmittel. KernTec setzt dabei auf moderne Technologie und will regionale Rohstoffe im Sinn der Kreislaufwirtschaft nachhaltig nutzen.
Am Besuch nahmen neben Mikl-Leitner auch der Herzogenburger Wirtschaftsstadtrat Lukas Karner-Neumayer und Wirtschaftskammerpräsident Wolfgang Ecker teil. Karner-Neumayer würdigte das Unternehmen als wichtig für den Wirtschaftsstandort.
„KernTec zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in Herzogenburg steckt. Wenn ein Betrieb Nachhaltigkeit, HighTech und regionale Wertschöpfung verbindet, stärkt das nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern auch das Selbstverständnis unserer Stadt als Innovationsstandort“, sagte er.
Der Termin ordnet KernTec als Beispiel dafür ein, wie aus Fruchtkernen Wertschöpfung entstehen kann. Angaben zu Investitionen, Beschäftigung oder einer darüber hinausgehenden wirtschaftlichen Wirkung nannte die Quelle nicht.


