Marco Schwarz beginnt im Oktober seine 13. Weltcup-Saison. Für den Kärntner ist die Weltmeisterschaft im Februar in Crans Montana der sportliche Höhepunkt dieser Wintermonate – mit einer Medaille als klar formuliertem Ziel.
Der gebürtige Radentheiner tritt erneut in mehreren Disziplinen an, nämlich im Riesentorlauf, Super-G und in der Abfahrt. Den Slalom lässt er künftig aus.
„Dort zählt nur 1, 2 oder 3. Der Rest juckt dann keinen. Dort ist es schon ein großes Ziel von mir, wieder eine Medaille zu holen“, sagte Schwarz mit Blick auf die WM.
Der 31-Jährige hat bereits sieben WM-Medaillen gesammelt. Auch Gold aus Cortina d’Ampezzo 2021 gehört zu seiner Bilanz.
Auf die Vorbereitung blickt Schwarz nach eigenen Worten zufrieden zurück. „Ich bin sehr gerne unterwegs, das Heimkommen ist aber trotzdem immer das Schönste. Mit der Sommervorbereitung bin ich sehr happy. Wir waren jetzt von Anfang Mai bis Ende August im Konditionstraining, der volle Fokus lag aber auf dem Krafttraining. Auch mit dem Rad bin ich viel unterwegs gewesen“, sagte er.
Zu seinen sportlichen Fixpunkten zählen laut Schwarz auch die Heimrennen in Kitzbühel und Schladming. Verletzungen hätten ihn nach eigener Darstellung gelehrt, auf den Körper besser zu hören und manches anders zu schätzen.


