Tourismus-IG Ybbstaler Alpen wählt neuen Vorstand und beschließt Strategie „Ybbstaler Alpen 2026+“

Oktober 13, 2026 03:24
Group of people posing together in a meeting room after an assembly.

Die Generalversammlung der Tourismus-IG Ybbstaler Alpen hat am 7. Oktober 2026 im Bruckwirt in Opponitz einen neuen Vorstand gewählt und eine strategische Ausrichtung samt Maßnahmenplan für die kommenden Jahre beschlossen. Zum neuen Obmann wurde Werner Krammer, Bürgermeister der Stadt Waidhofen an der Ybbs, gewählt.

Die Neuwahl fand im Rahmen der turnusmäßigen Erneuerung des Gremiums statt, das alle zwei Jahre neu zusammengesetzt wird. Der Vorstand der Interessenvertretung besteht aus einem Bürgermeister, den Bürgermeistern der Region sowie Vertretern der Wirtschaft.

Mit der Strategie „Ybbstaler Alpen 2026+“ richtet die Tourismus-IG ihren Fokus auf Qualitätsentwicklung, mehr Sichtbarkeit der Ybbstaler Alpen, den weiteren Ausbau des Ganzjahrestourismus sowie auf nachhaltige touristische Angebote und Erlebnisse, die zur Region passen.

Der ausgeschiedene Obmann Friedrich Fahrnberger, Bürgermeister von Göstling an der Ybbs, und der bisherige Vorstand wurden für ihre Arbeit bedankt.

Während der Versammlung gaben Mostviertel Tourismus GmbH und die Ybbstaler Alpen zudem einen Überblick über die aktuelle Tourismusentwicklung in der Region. Mag. Florian Größwang sprach in einem Impulsreferat über das Österreichische Umweltzeichen für Tourismusdestinationen.

Werner Krammer sagte in seiner Funktion als neuer Obmann: „Mit der Generalversammlung haben wir wichtige Entscheidungen für die Zukunft des Tourismus in den Ybbstaler Alpen getroffen. Gemeinsam mit unseren Mitgliedsbetrieben, Gemeinden und Partnern wollen wir die Region weiter stärken und neue Chancen nutzen“.

Andreas Purt, Geschäftsführer von Mostviertel Tourismus, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit in der Region: „Die Ybbstaler Alpen leben von engagierten Gastgeberinnen und Gastgebern, Partnerinnen und Partnern und Gemeinden. Diese enge Zusammenarbeit ist seit jeher eine wichtige Grundlage für die touristische Entwicklung der Region. Umso mehr freut es mich, dass mit der neuen strategischen Ausrichtung ein gemeinsamer Weg für die kommenden Jahre festgelegt wurde“.

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