Die Bezirkstour „Sensibilisierung Cybersicherheit“ hat am 15. Oktober in Waidhofen/Thaya mit drei Stationen über digitale Gefahren und Schutzmaßnahmen informiert. Angesprochen wurden Schüler, Beschäftigte im öffentlichen Dienst und Unternehmen im Bezirk.
Am Gymnasium nahmen 110 Schülerinnen und Schüler teil. Dort sprachen Martin Merka vom Bundesamt für Cybersicherheit und Maximilian Schernhammer vom Landeskriminalamt NÖ über Online-Risiken und sicheres Verhalten.
Im Mittelpunkt standen dabei der Schutz persönlicher Daten, sichere Passwörter, betrügerische Nachrichten und die Gefahr durch Schadsoftware. Ziel der Roadshow ist es laut Veranstaltern, für digitale Gefahren zu sensibilisieren und konkrete Schutzmöglichkeiten aufzuzeigen.
Bei der Bezirkshauptmannschaft Waidhofen wurden 45 Mitarbeiter informiert. Matteo Schnell vom Bundesamt für Cybersicherheit erläuterte Cyberrisiken am Arbeitsplatz und mögliche Präventionsschritte.
Den Abschluss bildete ein Vortrag in der Bezirksstelle der Wirtschaftskammer NÖ, an dem rund 30 Unternehmen teilnahmen. Dort ging es um mögliche Angriffe auf Betriebe und geeignete Schutzmaßnahmen im täglichen Geschäftsbetrieb.
Organisiert wird die Tour vom Haus der Digitalisierung gemeinsam mit dem Innenministerium und dem Bundesamt für Cybersicherheit.


