Martin Füreder aus Sipbachzell schildert in einem Profil die Arbeit mit seinem Jagdhund Lupo und die enge Partnerschaft zwischen Jäger und Hund. Im Mittelpunkt steht dabei weniger ein einzelner Einsatz als der Alltag einer eingespielten Jagdgemeinschaft.
Füreder ist seit 14 Jahren passionierter Jäger in Sipbachzell. Lupo, ein fünfjähriger Deutschdrahthaar, begleitet ihn bei der Jagd und ist nach Füreder auch dann wichtig, wenn ein Stück Reh nach einem Schuss oder nach einem Verkehrsunfall nicht sofort gefunden wird.
Der Hund wird im Artikel als sogenannter Bringselverweiser beschrieben. Füreder sagt, er habe zweieinhalb Jahre in die Ausbildung investiert und Lupo habe bereits mehrere Jagdgebrauchsprüfungen erfolgreich absolviert.
Über den Charakter seines Hundes sagt Füreder:
Lupo ist wunderbar ruhig im Alltag und bei der Jagd kompromisslos.
Und weiter:
Jede Nachsuche mit Lupo bleibt in Erinnerung und es sind oft ganz spannende Momente dabei – eine Jagd ohne ihn kann ich mir nicht mehr vorstellen.
Der Artikel ordnet Lupo zudem als Hund ein, der sowohl für die Jagd als auch als Familienhund geeignet sei. Begleitet werde Füreder mit ihm sowohl bei der Ansitzjagd als auch bei Bewegungsjagden.


