Am 16. Oktober wird der Welttag des Brotes gefeiert. In Oberösterreich stellen die Handwerksbäcker dabei nach eigenen Angaben die Bedeutung von Brot als Kulturgut sowie regionale Zutaten, handwerkliche Arbeit und neue Ideen in den Mittelpunkt.
Der Tag solle daran erinnern, dass Brot nicht nur ein Grundnahrungsmittel, sondern auch ein wichtiges kulturelles Gut sei, heißt es in dem Beitrag. Gleichzeitig verweisen die oberösterreichischen Handwerksbäcker auf die Qualität regionaler Rohstoffe.
Reinhard Honeder, Bäcker- und Konditormeister sowie Landesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe in Oberösterreich, sagte: „Brot ist mehr als ein Lebensmittel. Es ist ein Stück Heimat und Tradition“.
Honeder betonte zudem die Arbeit des Handwerks: „Unsere Handwerksbäckerinnen und –bäcker leisten tagtäglich wertvolle Arbeit. Sie bewahren bewährte Rezepte und entwickeln gleichzeitig neue, innovative Brotkreationen“.
Nach Angaben des Beitrags soll der Welttag auch das Bewusstsein für das Handwerk, die Begeisterung und die Qualität in jedem Brot stärken. Brot sei heute ein hochwertiges Produkt, das mit Begeisterung, Wissen und regionalen Zutaten entstehe und praktische Erfahrung mit technischem Know-how verbinde.
Als Hintergrund verweist der Text darauf, dass sich die Grundzutaten von Brot – Mehl, Wasser, Salz und Hefe – seit Jahrhunderten nicht verändert haben, sich die Branche selbst aber weiterentwickelt hat.


