Die Salzburger Goldgasse wird in einem Porträt als lebendige Einkaufsstraße mit besonderem Charme beschrieben. Hervorgehoben werden Handwerk, eine große Auswahl an Geschäften und ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl unter den Unternehmern.
Katharina Baumgartner sagt, die Läden würden dort noch von ihren Inhabern geführt. Die Geschäfte seien eine starke Gemeinschaft, die gemeinsam an einem Strang ziehe.
„Hier werden die Geschäfte noch von den Inhabern geführt, die mit Leib und Seele für ihre Sache leben“
„Auch der Zusammenhalt ist bei uns sehr groß. Wir sind eine gute Gemeinschaft und ziehen alle an einem Strang“
Baumgartner betreibt ihr Antiquitätengeschäft nach eigenen Angaben seit 32 Jahren. Yasmin Pirouzi hat ihr Geschäft Goscherl vor rund eineinhalb Jahren eröffnet und bietet dort als Frauenshop unter anderem Dirndl, Lodenjacken und Haarbänder an.
In der Goldgasse reicht das Angebot laut dem Artikel von Hüten und Brillen über Kleidung, Schmuck, Münzen und Uhren bis zu Schokolade. Die Unternehmer legen demnach großen Wert auf Qualität; es gebe Waren, die lange halten und an die nächste Generation weitergegeben werden können.
Pirouzi spricht von einem vollständigen Einkaufserlebnis in einer historischen Gasse. Goldschmied Martin Steiner wird als jemand beschrieben, der mit seinem Handwerk viele individuelle Wünsche erfüllt.
Auch Daniela Schrögenauer verweist auf die Mischung der Betriebe und auf Produkte, die sich von der Masse abheben. Sie nennt zudem die Möglichkeit, Schuhe neu besohlen zu lassen, als Beispiel für die Verbindung von Qualität und Nachhaltigkeit.


