Österreich siegt gegen Jordanien: Rangnick überzeugt trotz harter Konkurrenz
Am 17. Juni 2026 erzielte die österreichische Fußballnationalmannschaft unter Trainer Ralf Rangnick einen 3:1-Sieg gegen Jordanien im ersten Spiel der WM 2026. Dieser Auftakt war für das Team von großer Bedeutung, da der Sieg den Weg in die K.o.-Runde ebnen könnte. Darüber berichtet Welt Stimme.
Das Match fand in einem angespannten Umfeld statt, in dem Jordanien dem österreichischen Team bedeutende Schwierigkeiten bereitete. Coach Rangnick äußerte sich nach dem Spiel: „Es war ein extrem hartes Stück Arbeit. Jordanien hat es uns richtig schwer gemacht. Wir haben gebraucht, bis wir ins Spiel reingekommen sind. So richtig gut wurde es erst Mitte der zweiten Halbzeit. Man merkt, dass es eine andere Anspannung ist bei der WM, eine andere Energie.“ Rangnick lobte auch die Wechsel, die die spielerische Qualität des Teams erhöhten.
Die österreichische Mannschaft trat mit einer höheren Anspannung auf, was sich im Spielverlauf bemerkbar machte. Rangnick resümierte: „Für uns stand noch mehr auf dem Spiel als für Jordanien, das hat man uns auch angemerkt. Am Ende haben wir verdient gewonnen.“ Ein Ausblick auf die Herausforderung gegen Argentinien wurde ebenfalls angesprochen: „Wir haben heute gesehen, welche Qualität Argentinien hat. Das ist eine klassische Ballbesitz-Mannschaft.“
Mittelfeldspieler Konrad Laimer betonte die Herausforderungen, denen das Team gegenüberstand. „Wir wussten vorher, dass es ein schwieriges Spiel wird. Wir hatten Phasen, wo wir es gut gemacht haben und Phasen, wo wir es nicht gut gemacht haben. Es ist ein wichtiger Sieg, es tut gut, mit drei Punkten in die WM zu starten. Es war intensiv, ich bin viel gesprintet. Es macht sehr viel Spaß“, sagte Laimer.
Der Sieg gegen Jordanien ist ein erster Schritt in einem wichtigen Turnier für die österreichische Nationalmannschaft und könnte entscheidend für deren weiteren Verlauf in der WM sein. Die richtige Vorbereitung auf das kommende Duell gegen Argentinien wird nun als nächste Herausforderung in den Fokus rücken.


