Im aktuellen Olympia-Winter sieht sich das österreichische Ski-Team mit einem weiteren möglichen Rücktritt konfrontiert.
Eine unerwartete Wendung ereignet sich in den Tiroler Bergen. Die 31-jährige Ski-Weltmeisterin Stephanie Venier sorgt für Aufregung, und es geht nicht nur um ihre private Verbindung, sondern auch um ihre sportliche Zukunft. Am Donnerstag lädt sie zu einem Pressegespräch in ihre Heimat Tirol, nachdem sie erst am vergangenen Wochenende ihre Verlobung mit ihrem ÖSV-Kollegen Christian Walder öffentlich gemacht hat.
Verlobung und Brautparty
Auf Instagram postete Venier Fotos von ihrer Brautparty, die sie zusammen mit ihren Skifreundinnen Nadine Fest, Tamara Tippler und Ramona Siebenhofer feierte. Sie stellte in einem augenzwinkernden Kommentar an ihren Verlobten fest: „Bist du bereit, @christianwalder?“ Es wird zudem angemerkt, dass Walder zuvor zehn Jahre lang in einer Beziehung mit Veniers Teamkollegin Cornelia Hütter war, diese Episode jedoch mittlerweile der Vergangenheit angehört.
Sportliche Entscheidungen stehen bevor
Trotz der Vorfreude auf die Hochzeit bleibt Veniers sportliche Karriere ungewiss. Nach ihrem Goldmedaillengewinn im Super-G äußerte sie deutliche Kritik am Cheftrainer des Österreichischen Skiverbandes, Roland Assinger, und stellte sogar einen Rücktritt in den Raum. Ihre selbstgesetzte Frist bis August ist nun erreicht, und die Spekulationen nehmen zu: Wird sie dem Skisport den Rücken kehren oder die Herausforderungen von Karriere und Ehe vereinbaren? Bei dem Pressegespräch am Donnerstag wird die Speed-Spezialistin wahrscheinlich Klarheit über ihre Pläne schaffen, während die Tendenz jedoch deutlicher in Richtung Rücktritt weist.


