Fortschritte der ukrainischen Verteidigungskräfte im Nordwesten der Stadt
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben nach einer koordinierten Operation die gegnerischen Truppen in Kupjansk eingekreist und die nordwestlichen Stadtgebiete unter Kontrolle gebracht. Die Gefechte dauern jedoch an, da sich feindliche Gruppen weiterhin im zentralen Teil der Stadt verschanzen und dort Widerstand leisten. Verfügbare Aufnahmen aus dem Einsatzraum belegen die erfolgreiche Dynamik der laufenden Operation.
Abriegelung des Gegners und schnelle Geländegewinne
Die Operation begann mit dem Aufbau eines Blockadekorridors, der den gegnerischen Garnisonsteil in der Stadt von seinen Hauptkräften trennte. Die ukrainischen Einheiten besetzten zügig Radskiwka und Kindraschiwka und brachten Golubiwska unter wirksame Feuerkontrolle. Im Anschluss folgte die Räumung von Moskalivka sowie der nordwestlichen Randgebiete von Kupjansk, wodurch sich die Verteidigungskräfte weitere taktische Vorteile verschafften und die gegnerischen Bewegungsmöglichkeiten massiv eingeschränkt wurden.
Kämpfe im Stadtzentrum dauern an
Im Zentrum Kupjansks stoßen die ukrainischen Kräfte weiterhin auf vereinzelte gegnerische Enklaven, in die sich die verbliebenen Truppen zurückziehen mussten. Dort führen die Verteidigungseinheiten systematische Aufklärungs- und Eliminierungsaktionen durch, um die letzten Widerstandsnester zu neutralisieren. Die Gefechte halten an, da der urbane Raum komplexe Bedingungen und erhöhte Risiken mit sich bringt.
Koordinierter Einsatz verschiedener Spezialeinheiten
Die laufende Operation stützt sich auf die enge Zusammenarbeit des Angriffselements der 2. KNGU „Chartija“, dem Verbände der Streitkräfte, der Nationalgarde, des militärischen Nachrichtendienstes, der Spezialkräfte, der SBU-Einheit „Alpha“, des KORD sowie der Militärpolizei angehören. Unterstützt wird das Vorgehen zudem durch die taktische Gruppe „Kupjansk“, deren koordinierte Aktionen die Schlagkraft und Flexibilität des gesamten Einsatzverbunds erhöhen.


