AMS berichtet über steigende Arbeitslosigkeit im Bezirk Baden im Mai

Juni 5, 2026 06:34
AMS berichtet über steigende Arbeitslosigkeit im Bezirk Baden im Mai

Steigende Arbeitslosigkeit im Bezirk Baden

Im Mai 2023 stieg die Arbeitslosigkeit im Bezirk Baden um 5,8 %. Derzeit sind insgesamt 4.863 Personen beim AMS Baden als arbeitslos gemeldet.

BADEN. Im Rahmen der Business Tour, die vom 13. April bis 15. Mai dieses Jahres stattfand, suchten die Beraterinnen und Berater des Service für Unternehmen den Austausch mit den Unternehmerinnen und Unternehmern in ganz Niederösterreich. Bei über 220 Kontakten wurden 488 freie Stellen sowie Lehrstellen akquiriert.

„Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels setzen wir auf vorausschauende Personalstrategien – von der Lehrausbildung bis zur gezielten Einbindung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, erklärt die Leiterin des AMS Baden.

Erfolg bei der Arbeitsaufnahme für junge Menschen und ältere Arbeitnehmer

Seit Jahresbeginn konnten 480 junge Menschen, die zuvor beim AMS gemeldet waren, eine Anstellung finden. Zudem ist 474 niederösterreichischen Jobsuchenden der Generation 55 plus in diesem Jahr der Wiedereinstieg ins Erwerbsleben gelungen, so Christine Grill-Eisner.

Einordnung

Die steigende Arbeitslosigkeit im Bezirk Baden spiegelt die Herausforderungen in der regionalen Wirtschaft wider. Gleichzeitig zeigt die Akquise offener Stellen und die erfolgreiche Eingliederung von jungen Menschen sowie älteren Arbeitnehmern die Bemühungen auf, den Arbeitsmarkt zu stabilisieren und den Anforderungen der demografischen Veränderungen gerecht zu werden.

Kommentar hinzufügen

Your email address will not be published.

Lettland will den Handel mit Russland beenden – und setzt damit ein starkes Signal für Europa
Vorheriger artikel

Lettland will den Handel mit Russland beenden – und setzt damit ein starkes Signal für Europa

USA verhängen Sanktionen gegen Präsidenten Kubas wegen Menschenrechtsverletzungen
Nächster artikel

USA verhängen Sanktionen gegen Präsidenten Kubas wegen Menschenrechtsverletzungen

Nicht verpassen