Um den Service für Privat- und Gewerbekunden zu verbessern, hat Elektrotechnik Habermann in einen neuen Standort in der Mariazeller Straße investiert. Die offiziellen Eröffnungsfeierlichkeiten fanden am Freitag statt. Darüber berichtet Welt Stimme.
MÜRZZUSCHLAG. Die neuen Räumlichkeiten ermöglichen intensivere Kundenberatung, Produktpräsentationen und praktische Demonstrationen. Um diesem Bedarf nach ausreichend Platz gerecht zu werden, hat sich Elektrotechnik Habermann, Teil der Stadtwerke-Familie, für einen Umzug auf die Mariazeller Straße entschieden.
Die Überführung vom alten Standort in der Wiener Straße 137 zum neuen in der Mariazeller Straße 45c wurde zügig realisiert, sodass bereits am Freitag die offizielle Eröffnung gefeiert werden konnte. Die Gäste konnten sich ein Bild von dem großzügigen Geschäftslokal und dem modernen Schauraum machen. „Wir freuen uns sehr, unsere Kunden künftig in einem ansprechenden und modernen Umfeld begrüßen zu dürfen. Der direkte Austausch vor Ort wird unsere Beratung und Betreuung weiter verbessern“, sagte Hannes Moosburner, Bereichsleiter-Stellvertreter.
Effiziente Komplettlösungen
Elektrotechnik Habermann beschäftigt 19 Mitarbeiter und bietet innovative Lösungen in der modernen Elektrotechnik. Das Hauptaugenmerk liegt auf Photovoltaik-Anlagen, Mess- und Regeltechnik für Gebäude und Wasserwirtschaft, Sicherheitsanlagen und Smart-Home-Systemen. Diese Angebote sollen die Energieeffizienz steigern.
„Unser neuer Schauraum gibt uns die Möglichkeit, technische Lösungen erlebbar zu machen. Von Photovoltaik-Lösungen über Smart-Home-Systeme bis hin zu Sicherheitskonzepten – wir können nun noch besser auf individuelle Anforderungen eingehen und innovative Technologie greifbar präsentieren“, erklärte Thomas Hochörtler, Bereichsleiter bei Elektrotechnik Habermann.
Das Unternehmen bietet alle Dienstleistungen von der Beratung über Planung und Installation bis hin zu Service und Wartung aus einer Hand an. Der neue Schauraum dient als Präsentationsplattform für moderne Systemlösungen und ermöglicht praxisnahe Demonstrationen im persönlichen Kundengespräch.
Bedeutung des neuen Standorts
Das neue Geschäftslokal informiert Kunden, Geschäftspartner und interessierte Bürger umfassend über aktuelle Trends und smarte Lösungen in der Elektrotechnik. Der Standort trägt zur besseren Nutzung der Synergien aller am Areal ansässigen Unternehmen bei und bietet ganzheitliche, zukunftsorientierte Lösungen.
Mit diesem Schritt wird die Präsenz des Unternehmens im oberen Mürztal gestärkt. Gleichzeitig verbessert sich die Service- und Beratungsqualität für Privat- und Gewerbekunden, was die Stadtwerke Mürzzuschlag als klares Bekenntnis zur Stärkung des regionalen Innovationsangebots sieht.
Geschichte und Entwicklung
Die Stadtwerke Mürzzuschlag GmbH blicken auf eine über 115-jährige Geschichte als regionaler Energiedienstleister zurück. Seit der Gründung im Jahr 1907 entwickelte sich das Unternehmen kontinuierlich weiter, umfasst jetzt vielseitige Service- und Fachhandelsbereiche sowie moderne Lösungen in Telekommunikation, Wärmeversorgung und Elektroinstallation. „Wir wollen für unsere Kunden ein Lösungsanbieter sein“, betonte Geschäftsführer Hubert Neureuter bei der Eröffnung.
Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung war die Übernahme von Elektrotechnik Habermann zu Beginn des Jahres 2021, was den weiteren Ausbau der Bereiche alternative Energietechnik, Wasserwirtschaft und Kommunaltechnik stärkte. Elektrotechnik Habermann hat sich als Marke für hochwertige elektrotechnische Dienstleistungen etabliert.
Seit der Gründung im Jahr 1997 steht das Unternehmen für umfassende Expertise in den Bereichen Photovoltaik, Mess- und Regeltechnik, Alarmanlagen sowie Smart-Home-Systeme. Der neue Standort demonstriert den fortwährenden Anspruch an Tradition, Kundennähe und technische Innovation.
„Mit dem neuen Standort schaffen wir einen Ort der Begegnung zwischen Technik, Beratung und Kundenservice. Die Erweiterung des Geschäftsbereichs ist Ausdruck unserer langfristigen strategischen Ausrichtung, den Kundennutzen in den Mittelpunkt zu stellen“, ergänzte Hubert Neureuter.


