Letzte Zuchtrinderversteigerung des Fleckviehzuchtverbands Innviertel-Hausruck am 16. Dezember
Mit der letzten Zuchtrinderversteigerung am 16. Dezember beendet der Fleckviehzuchtverband Innviertel-Hausruck die diesjährige Versteigerungsaison.
Darüber berichtet Welt Stimme.
RIED. Die finale Versteigerung verlief mit einem reduzierten Angebot, da der Großteil der trächtigen Kalbinnen bereits am 2. Dezember verkauft wurde. Ein Witek P*S-Sohn, gezüchtet vom Betrieb Marianne Seifried aus Frankenburg und aus der Vollschwester des Stieres Wachau P*S, wurde von der Oö. Besamungsstation GmbH für 6.200 Euro angekauft. Das Angebot bei den Jungkühen war auf die Inlandsnachfrage ausgerichtet. Den Höchstpreis von 3.082 Euro erzielte eine Tochter des GS Der Beste vom Betrieb Angelika Zauner aus Neukirchen an der Enknach, was die Erwartungen der Käufer erfüllte.
Am letzten Versteigerungstag standen auch elf trächtige Kalbinnen zum Verkauf. Den Höchstpreis erzielte eine hervorragend entwickelte Wirbelwind P*S-Tochter vom Betrieb Hermann Kaser aus Hochburg-Ach, während der Durchschnittspreis der Kalbinnen bei 2.745 Euro lag.
Der FIH bedankt sich bei allen Käufern und Verkäufern und wünscht ein gutes neues Jahr. Im Jahr 2025 wurden bei Versteigerungen in Ried etwa 1.400 Zuchtrinder sowie erstmals mehr als 13.000 Kälber versteigert. Die erste Versteigerung des kommenden Jahres findet am 7. Januar statt.


