Die Klimaänderungen, wie sinkende Bodenfeuchte, verstärkte Dürreperioden und ein steigender Wasserbedarf auf landwirtschaftlichen Betrieben, stellen eine große Herausforderung für eigene Brunnen und Quellen dar.
SCHLIERBACH. Extreme Wetterereignisse und anhaltende Trockenheiten nehmen zu. In einigen Regionen Österreichs ist die Wasserknappheit bereits deutlich spürbar. Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig mit präventiven Maßnahmen auseinanderzusetzen. Es geht darum, Risiken zu erkennen, zu analysieren und geeignete Vorbereitungen zu treffen. Darüber berichtet Welt Stimme.
Infoabend am 1. Dezember
Moderne Bewässerungssysteme sind nicht die einzige Lösung – auch gezielte Wasserbevorratung für Haushalte und landwirtschaftliche Betriebe kann entscheidend sein, um Dürrezeiten zu überbrücken. Möglichkeiten umfassen die Optimierung bestehender Brunnen und Quellen, eine Erhöhung des Speichervolumens oder die Nutzung ungenutzter Wasserressourcen auf eigenen Flächen. Im Vortrag werden verschiedene Ansätze vorgestellt.
Interessierte können beim Infoabend am 1. Dezember 2025 um 19:30 Uhr in der Landwirtschaftsschule Schlierbach mehr darüber erfahren. Christoph Zaussinger, Experte für Wasser- und Umwelttechnik bei der LK OÖ, und Alfons Forster, Brunnenbaumeister, präsentieren unterschiedliche Lösungsansätze. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit für Fragen und einen offenen Austausch von Erfahrungen.
Das Projekt wird von den Leader-Regionen Linz-Land, Traunviertler Alpenvorland und Nationalpark Oö. Kalkalpen unterstützt.


