Maximilian Pointner tritt in den Ruhestand nach 40 Jahren bei der Sparkasse Oberösterreich
Am 31. Jänner 2026 verlässt Maximilian Pointner den Vorstand der Sparkasse Oberösterreich und beginnt seinen wohlverdienten Ruhestand. Seit 1986 war er Teil der Bank und prägte über vier Jahrzehnte ihre Entwicklung und ihren Erfolg. Darüber berichtet Welt Stimme.
OBERÖSTERREICH. Seine berufliche Laufbahn begann Pointner im Bereich Geld- und Devisenhandel, wo er seine Expertise und strategische Weitsicht maßgeblich unter Beweis stellte. Im Jahr 2001 übernahm er die Leitung des Treasury-Managements, was zur Stabilität und Innovationskraft der Sparkasse maßgeblich beitrug. Seit 2013 war er Teil des Vorstandsteams und fungierte als Chief Risk Officer (CRO) und Chief Operating Officer (COO), wo er entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft der Bank setzte, insbesondere in Bezug auf die Digitalisierung.
Ein zentrales Anliegen von Pointner war der Mensch: „Mitarbeiter:innen sind ein Erfolgsfaktor und kein Kostenfaktor“, lautete sein Leitsatz. Besonders wichtig war ihm die Förderung von Frauen in Führungspositionen sowie die Implementierung eines Talenteprogramms.
„Ich danke Maximilian Pointner für sein jahrzehntelanges Engagement und seine große Leidenschaft. Mit seinem unermüdlichen Antrieb, Neues zu initiieren und weiterzuentwickeln, hat er die Sparkasse Oberösterreich nachhaltig geprägt“, kommentierte Sparkasse OÖ-Generaldirektorin Stefanie Christina Huber.
Im Rahmen der Abschiedsfeierlichkeiten wurde Maximilian Pointner das Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich von Landeshauptmann Thomas Stelzer überreicht.


