ÖWG Wohnbau investierte 2,5 Millionen Euro in die Sanierung eines Hochhauses in der Arnold-Luschin-Gasse 6, um dessen Energieeffizienz zu erhöhen und den Wohnkomfort der Bewohner zu verbessern.
GRAZ/GRIES. Die umfassende energetische Sanierung des Hochhauses in der Arnold-Luschin-Gasse 6 durch ÖWG Wohnbau zielt darauf ab, nachhaltigen Wohnraum zu schaffen. Das Gebäude, das in den frühen 1970er Jahren erbaut wurde, bietet eine Gesamtnutzfläche von 5.169,88 Quadratmetern und beinhaltet 44 Wohnungen, fünf Büroeinheiten sowie eine Tiefgarage. Darüber berichtet Welt Stimme.
Einzelne Sanierungsmaßnahmen
Ein zentraler Punkt der Sanierungsarbeiten war der präventive Brandschutz. Alle Wohnungseingangstüren sowie Türen in Kellerräumen wurden durch Feuerschutztüren ersetzt. Technische Einrichtungen wurden auf den neuesten Stand der Brandschutzvorschriften gebracht. Des Weiteren wurden die Elektrosteigleitungen erneuert, um die Betriebssicherheit zu erhöhen und mögliche Ausfallrisiken zu minimieren. Die Stiegenhausbeleuchtung wurde auf energieeffiziente LED-Technologie mit Bewegungsmeldern umgestellt.
Die veraltete Eternitfassade wurde durch ein modernes Wärmedämmverbundsystem ersetzt, um CO2-Emissionen nachhaltig zu reduzieren und zur Energieeinsparung beizutragen. Alle Fenster wurden durch schalldichte Fenster ersetzt, die den Wohnkomfort in der verkehrsreichen Umgebung verbessern. Die verbesserte Wärmedämmung kommt den Bewohnern durch.
Die Investition von insgesamt 2,5 Millionen Euro in die Sanierung reflektiert das Engagement von ÖWG Wohnbau im Bereich Klimaschutz. „Wir haben unsere Bemühungen zur Energieeinsparung in den letzten Jahren verstärkt“, sagte Vorstandsdirektor Hans Schaffer. „In Zukunft müssen wir mehr auf Revitalisierung und Nachverdichtung setzen. Es ist wichtig, die Sanierungsraten für thermische Sanierungen zu erhöhen“, fügte Christian Krainer, ebenfalls Vorstandsdirektor von ÖWG Wohnbau, hinzu.


