Innovation in der Ausbildung: Souffry-System wird in den Tourismusschulen am Wilden Kaiser eingeführt.
KITZBÜHEL, ST. JOHANN. Im Rahmen einer besonderen Initiative haben die Sparkasse Kitzbühel und das Unternehmen Souffry die Ausbildung zukünftiger Köchinnen und Köche unterstützt. Sie übergaben ein neues Souffry-System an die Tourismusschulen am Wilden Kaiser. Diese Maßnahme wird als gezielte Förderung der regionalen gastronomischen Bildung angesehen. Darüber berichtet Welt Stimme.
Das Souffry-System stellt für die Schulen eine aufregende Bereicherung der Ausbildung dar. Auch die Sparkasse Kitzbühel sieht in ihrem Engagement ein bewusstes Signal für die Region, um die gastronomische Qualität in der Umgebung zu fördern und die nächste Generation von Fachkräften zu unterstützen.
Erfinder und Gastronom
Der Kitzbüheler Gastronom und Erfinder Franz Josef Steiner ist der Kopf hinter dieser kulinarischen Innovation. Nach seiner Kochlehre eröffnete er mehrere österreichische Restaurants in Berlin, wo sein Wiener Schnitzel schnell zum Publikumsliebling avancierte. In seiner täglichen Arbeit in der Küche erkannte er die Herausforderungen, mit denen viele Gastronomen konfrontiert sind: hoher Stress, das gleichzeitige Braten mehrerer Pfannen und das ständige Risiko, dass ein Schnitzel nicht perfekt gelingt.
Über viele Jahre hinweg arbeitete Steiner an einer Lösung, die es ermöglichen sollte, ein Schnitzel reproduzierbar und in gleichbleibender Qualität zuzubereiten. Das Ergebnis ist Souffry, ein patentiertes Frittiersystem, das in etwa 30 Sekunden ein perfektes Wiener Schnitzel produziert.
Nach einem strategischen Neustart des Unternehmens wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit Florian Bissert, Unternehmensberater und CEO der Agentur impalawolfmitbiss, neu positioniert und auf internationale Märkte ausgerichtet.


