Das Autohaus Toyota Haas in Lannach hat mit dem Spatenstich den Startschuss für die Zusammenlegung seiner Standorte gegeben und plant den Umbau zu einem modernen Autohaus-Zentrum. Darüber berichtet Welt Stimme.
LANNACH. „Heute ist für uns als Familienunternehmen ein besonderer Tag. Ein Tag, der auf der einen Seite unsere Geschichte weiterführt, auf der anderen Seite aber auch ein neues Kapitel aufschlägt“, erklärte Karin Sabo stolz während der Feierlichkeiten zum Spatenstich, an der auch ihr Sohn Michael Sabo teilnahm.
Die bestehende Betriebsstätte in der Hauptstraße 33 wird im Rahmen der Neustrukturierung geschlossen, während der Standort an der Radlpass Straße baulich erweitert wird. Insgesamt werden rund 800 m2 an neuen Betriebsflächen geschaffen. „Das ist ein wichtiger Schritt für unsere Zukunft“, äußerte sich Karin Sabo zur Bedeutung der Entscheidung, die nach umfassenden Überlegungen und Gesprächen getroffen wurde.
Fertigstellung im Jahr 2026
Die Planungsphase von etwa einem Jahr, unterstützt von Robert Pauschenwein und seinem Team, mündete Anfang Dezember in den Spatenstich. Dies markiert den Beginn einer Bau- und Realisierungsphase, die schätzungsweise acht bis zehn Monate in Anspruch nehmen wird. Beteiligt sind renommierte Firmen wie Porr, Bodlos, KL-Elektrotechnik und Klimatrend. Auch die Raiffeisenbank Kalsdorf-Lieboch-Stainz unterstützt das Projekt finanziell.
Mit der Fertigstellung im Herbst 2026 werden alle wesentlichen Bereiche – vom Verkauf über Service und Werkstätte bis hin zu Spenglerei, Lackiererei, Ersatzteillager und Verwaltung – unter einem Dach vereint sein. Der Zusammenschluss soll die Abläufe effizienter gestalten und interne Wege verkürzen, um somit sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitern verbesserte Bedingungen zu bieten.
„Wir wollen weiterhin unseren Kundinnen und Kunden ein tolles Service und Verkaufserlebnis bieten und für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimale Arbeitsbedingungen schaffen.“
Karin Sabo, Geschäftsführerin
Zur Feier des Tages überreichte die Firma Porr personalisierte Bauhelme, während Gerhard Weixler im Namen der Mitarbeitenden einen signierten, goldenen Spaten präsentierte.


