Die Außenstelle Schwechat der Wirtschaftskammer NÖ bleibt auch 2026 die zentrale Anlaufstelle für Unternehmen in der Region. Dies wurde beim Neujahrsempfang der Wirtschaftskammer betont. Darüber berichtet Welt Stimme.
Unterstützung vor Ort
Die WKNÖ-Außenstelle Schwechat setzt sich auch im kommenden Jahr dafür ein, die Unternehmen in der Region umfassend zu unterstützen, ihre Interessen engagiert zu vertreten und gemeinsam an der Gestaltung der wirtschaftlichen Zukunft zu arbeiten. WKNÖ-Vizepräsidentin Monika Eisenhuber bekräftigte beim regionalen Neujahrsauftakt 2026: „Angesichts hoher Kosten, wachsender Bürokratie und unsicherer wirtschaftlicher Entwicklungen benötigen Betriebe klare Perspektiven und eine starke Stimme. Mit ‚Aufbruch 2026‘ initiiert die Wirtschaftskammer einen umfassenden Reformprozess, der auf konkrete Maßnahmen, mehr Effizienz und echten Nutzen für ihre Mitglieder setzt – und sich damit als moderne, schlagkräftige Interessenvertretung der Unternehmerinnen und Unternehmer positioniert.“
Interessenvertretung und Service im Zentrum
Außenstellenobmann Mathias Past betonte, dass die Außenstelle Schwechat weiterhin der wichtigste Ansprechpartner für die Unternehmen in der Region sei: „Wir haben unsere Mitglieder 2025 wieder intensiv unterstützt – mit Beratung, Interessenvertretung, Serviceleistungen und direktem Kontakt zu den Betrieben. Eine besondere Rolle nahmen dabei die Themen Wirtschafts- und Gewerberecht, Arbeits- und Sozialrecht sowie Gründung und Übergabe ein. Wir werden unsere Unternehmerinnen und Unternehmer mit unserem Leistungsangebot auch im heurigen Jahr wieder mit allen Kräften unterstützen.“
Rund 150 Gäste folgten der Einladung der WKNÖ Außenstelle Schwechat, darunter Vizepräsidentin der WKNÖ KommR Monika Eisenhuber, Landtagsabgeordnete Otto Auer und Rene Pfister sowie Schwechats Bürgermeisterin Karin Baier.


