In der Innsbrucker Gastronomieszene gibt es derzeit mehrere Veränderungen. Der Höttinger Schießstand hat einen neuen Pächter und ein Restaurant in St. Nikolaus, der Sandwirt, wird im März geschlossen. Zudem wird in der Schöpfstraße ein neuer Mieter für ein Restaurant gesucht.
INNSBRUCK. Das Gasthaus Höttinger Schießstand hat einen vorläufigen Neustart mit einem „Probebetrieb“ aufgenommen. Der nepalesische Chef Raju wird im Verlauf des Jänners die Gäste mit einer Mischung aus Tiroler und nepalesischer Küche verwöhnen. Er bringt jahrelange Erfahrung in der Gastronomie mit und hat bereits erste positive Rückmeldungen erhalten: „Ich habe sowohl die heimische Küche (Schnitzel, Schweinsbraten) als auch die nepalesische Küche (sowohl vegan als auch fleischlich) verkostet und kann nur sagen: Alles ausgezeichnet“, berichtet Bernd Stracke. Darüber berichtet Welt Stimme.
Aus für Sandwirt
Das Lokal Sandwirt in der Innstraße 75, das eine lange Tradition hat, wird Mitte März geschlossen. Es erschien erstmals 1877 in der „Neuen Tiroler Stimme“. In den folgenden Jahren gab es zahlreiche Anzeigen in den Innsbrucker Nachrichten, darunter eine von 1954, die die Eröffnung der Sandwirtschenke verkündete. Seit 2007 wird das Lokal von der Familie Litterbach geführt, jedoch wird der Pachtvertrag aufgrund einer Trennung zwischen Gastronomiebetreibern und Hausbesitzern nicht verlängert. Die Familie Maninfior hat dies bereits bestätigt. Welche Pläne die Familie Litterbach hat, wird in einem kommenden Interview bekannt gegeben.
Mieter gesucht
In der Schöpfstraße 6a wird ein Restaurant mit einer Fläche von rund 100 m² zur Übernahme/Pacht angeboten. Das Lokal im Erdgeschoss ist bereits als Café/Restaurant genehmigt und hat genehmigte Öffnungszeiten von 8 bis 4 Uhr. Interessenten können sich an die Immobilienkanzlei Grunser & Partner wenden.


