Die Technologiegruppe Miba ist nicht nur eines der innovativsten Unternehmen Österreichs, sondern hat sich auch als Patent-Kaiser in Oberösterreich etabliert. Dies belegen die aktuellen Zahlen des Österreichischen Patentamts. Darüber berichtet Welt Stimme.
LAAKIRCHEN. Die Bedeutung von Innovation für die Miba wird durch einige Daten unterstrichen: Das Unternehmen hält über 350 Patente und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung. Im Geschäftsjahr 2024/25 investierte die Miba 52 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung, was einem Anstieg von über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Technologien für einen saubereren Planeten
Die Unternehmensmission der Miba „Technologies for a cleaner planet“ treibt ihre Innovationsbestrebungen an. Die Produkte der Miba sollen zur Energieeffizienz und damit zur Nachhaltigkeit beitragen. Sie finden Anwendung in Windturbinen, Wasserkraftwerken, energieeffizienten modernen Stromnetzen sowie in Fahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen, Bau- und Landmaschinen. In all diesen Bereichen tragen die Entwicklungen der Miba dazu bei, Energie nachhaltig zu erzeugen, effizient zu übertragen und ressourcenschonend zu nutzen.
Ausbildung als Basis für Innovation und Produktqualität
Neben der großen Innovationskraft legt die Miba besonderen Wert auf die Qualität ihrer Produkte. Dieser Fokus ist entscheidend, da die Produkte häufig funktionskritisch für die Anwendungen der Kunden sind. Grundlage für Innovationen und Produktqualität ist eine erstklassige Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2024/25 investiert das Unternehmen deshalb 2,3 Millionen Euro in Bildungsmaßnahmen. Zusätzlich werden im Sommer die Bauarbeiten am neuen Ausbildungszentrum „Base 27“ abgeschlossen, in das die Miba zwölf Millionen Euro investiert hat. Dieses Zukunftsprojekt wird in Oberösterreich durchgeführt und dient der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften und Lehrlingen.


