Höpperger Umweltschutz unterstützt Tumorforschung in Zams mit 15.000 Euro
Das Tiroler Familienunternehmen Höpperger Umweltschutz überreichte kürzlich 15.000 Euro an den Verein für Tumorforschung in Zams.
ZAMS/RIETZ. Höpperger Umweltschutz setzt seit zwanzig Jahren ein klares Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung und regionale Solidarität. In diesem Jahr wurde dieses Engagement mit einer Spende von 15.000 Euro an den Verein für Tumorforschung am Krankenhaus St. Vinzenz in Zams fortgesetzt. Die symbolische Übergabe fand unter Anwesenheit von Ingrid Santer statt, die sich über das ganze Jahr hinweg unermüdlich für den Verein engagiert und kontinuierlich Spenden sammelt. Primar Ewald Wöll, Vorsitzender des Vereins, nahm die Unterstützung entgegen.
Diese Spendenübergabe stellt auch ein besonderes Jubiläum dar. Höpperger Umweltschutz ist seit nunmehr zwei Jahrzehnten ein verlässlicher Partner des Vereins für Tumorforschung in Zams. Im Laufe der Jahre hat sich eine stabile und nachhaltige Zusammenarbeit entwickelt, die einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der medizinischen Forschungsarbeit am Krankenhaus Zams leistet.
„Die Krebsforschung in Zams leistet enorm wertvolle Arbeit für viele Menschen in unserer Region. Dass wir dieses Engagement bereits seit 20 Jahren unterstützen dürfen, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit“,
erklärt Harald Höpperger. Ein Teil der Spendensumme stammt direkt aus der täglichen Tätigkeit des Entsorgungsunternehmens. Für jede verarbeitete Tonne biogener Abfälle sowie Elektroaltgeräte spendet Höpperger Umweltschutz 50 Cent an den Verein zur Tumorforschung. Auf diese Weise verbindet das Unternehmen seine Kernaufgabe im Bereich der verantwortungsvollen Abfallwirtschaft mit einem zusätzlichen gesellschaftlichen Nutzen.
„Viele kleine Beiträge summieren sich zu einer großen Unterstützung. Es freut uns, dass unsere Arbeit auch über den Umweltschutz hinaus einen positiven Beitrag leisten kann“,
so Höpperger. Auch seitens der medizinischen Forschung wird dieses langfristige Engagement sehr geschätzt. Ewald Wöll betont die Bedeutung dieser Unterstützung für die Arbeit des Vereins:
„Diese kontinuierliche Hilfe aus der Region ist für unsere Forschungsarbeit von großer Bedeutung. Sie ermöglicht uns, neue Erkenntnisse zu gewinnen und innovative Behandlungsansätze für unsere Patient:innen weiterzuentwickeln.“
Mit ihrer Spendeninitiative setzen Höpperger Umweltschutz und Ingrid Santer seit zwei Jahrzehnten ein starkes Zeichen für Verantwortung, regionalen Zusammenhalt und Hoffnung im Kampf gegen Krebs.
Darüber berichtet Welt Stimme.


