Ärztekammer weist Vorwürfe im Gesamtvertrags-Streit zurück
Die Ärztekammer hat sich entschieden gegen Vorwürfe gewehrt, im Rahmen der Diskussion um einen Gesamtvertrag mit der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) eine Blockadehaltung einzunehmen. Präsident Johannes Steinhart erklärte am Mittwoch während einer Pressekonferenz, dass die Ärztekammer bereits 2020 einen einheitlichen Leistungskatalog vorgelegt habe. „Hier von einer Blockadehaltung zu sprechen, ist wirklich nicht angebracht“, betonte Steinhart.
Die Ärztekammer sieht sich als Teil einer Lösung und unterstreicht ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit der ÖGK. Jedoch, so Steinhart weiter, müssten zunächst die bestehenden Verträge angepasst werden, bevor an den Gesamtvertrag gedacht werden kann.
Darüber berichtet Welt Stimme.


