Rund 400 Gäste beim Sommerabend der Zukunftsregion Steyr
STEYR. Am Sommerabend im Paddlerhaus kamen rund 400 Menschen aus verschiedenen Bereichen zusammen. Die Veranstaltung vereinte den Sommercocktail der Zukunftsregion Steyr, das Annual Meeting der Business Class Steyr sowie die neue Marke der Stadt Steyr und der Urlaubsdestination 360° Alpenland.
Moderator Roland Brunhofer und weitere Akteure begrüßten die Gäste in einer besonderen Kulisse, die die Enns als Bühne inszenierte. Bürgermeister Markus Vogl unterstrich die Bedeutung des Zusammenhalts in Steyr und kündigte an, dass die Stadt als attraktiver Standort für junge Menschen entwickelt werden soll. Er appellierte an die Anwesenden, ihren Beitrag zu dieser Erfolgsgeschichte zu leisten.
Renee-Karolin Kohl von der Business Class Steyr erläuterte die Notwendigkeit, Steyr erlebbar zu machen. Ihr Netzwerk umfasst rund 300 Dienstleister und bietet Unterstützung bei der Planung von Business-Events. Dies zeigt sich auch in der positiven Resonanz auf Site Inspections.
Im ersten Teil der Veranstaltung wurden die Erfolge der letzten Monate hervorgehoben, unterstützt durch die neue „Good News“-Zeitschrift des Netzwerkes, die vielfältige Erfolgsgeschichten aus der Region dokumentiert. Netzwerkleiterin Daniela Zeiner betonte, dass Steyr stets Veränderung als Chance sieht.
Fachbeiträge von Vertretern wie Bettina Boeckle von BMW Steyr, Andreas Auinger von der Fachhochschule OÖ und Markus Knasmüller von BMD Systemhaus verdeutlichten die positiven Entwicklungen in verschiedenen Bereichen, darunter Elektromobilität und Hochschulbildung.
Die Veranstaltung ermöglichte es den Teilnehmern, Steyr bei Erkundungstouren besser kennenzulernen. Das 360° Alpenland wurde als touristische Destination thematisiert, während die Rückkehr ins Paddlerhaus mit kulinarischen Köstlichkeiten und musikalischer Unterhaltung abgerundet wurde.
Einordnung
Die Veranstaltung zeigt die breite Vernetzung der Zukunftsregion Steyr mit über 170 Partnern und die positive Entwicklung der Stadt. Die Zusammenführung verschiedener Bereiche fördert den Austausch und kann neue Perspektiven für die Region schaffen.


