Isabella Boitllehner übernimmt Geschäftsführung der Lebenshilfe OÖ in Vöcklabruck

August 27, 2026 19:53
Isabella Boitllehner übernimmt Geschäftsführung der Lebenshilfe OÖ in Vöcklabruck

Neue Doppelspitze bei der Lebenshilfe Oberösterreich

Isabella Maria Boitllehner übernimmt gemeinsam mit Gerhard Scheinast die Geschäftsführung der Lebenshilfe Oberösterreich.

In Vöcklabruck wird die Organisation künftig von Boitllehner und dem bisherigen Geschäftsführer Scheinast geleitet. Während Boitllehner für die fachlichen und agogischen Themen verantwortlich ist, bleibt Scheinast für die betriebswirtschaftliche Steuerung zuständig.

„Die Lebenshilfe Oberösterreich wächst in der Breite ihrer Angebote und in den Anforderungen, die an uns gestellt werden. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Führung auf zwei Verantwortungsbereiche aufzuteilen“, erklärte Scheinast zur neuen Führungsstruktur.

Erfahrung aus Praxis und Lehre

Boitllehner verfügt über umfangreiche Erfahrung in der sozial- und sonderpädagogischen Arbeit, in der Hochschullehre und in der Organisationsentwicklung. Zuvor leitete sie mehrere Jahre einen sozialen Träger, wo sie Menschen in herausfordernden Lebenslagen unterstützte.

Um sich in die neue Rolle einzuarbeiten, verbringt Boitllehner ihre Einarbeitungszeit in Werkstätten, Wohnhäusern und der Frühförderung. „Mit meinen fachlichen Schwerpunkten und meiner Führungserfahrung im Sozialbereich bringe ich mich als Teamplayerin ein, mit dem Anspruch gemeinsam einen fruchtbaren Boden für Weiterentwicklung zu gestalten“, sagte sie.

Einordnung

Mit der neuen Doppelspitze wird die Lebenshilfe Oberösterreich den wachsenden Anforderungen und Angeboten besser gerecht. Die klare Aufteilung der Verantwortung soll die Effektivität der Organisation erhöhen und eine gezielte Weiterentwicklung ermöglichen.

Kommentar hinzufügen

Your email address will not be published.

Vannaccis Futuro Nazionale will Italiens Armee stärker für innere Sicherheit einsetzen
Vorheriger artikel

Vannaccis Futuro Nazionale will Italiens Armee stärker für innere Sicherheit einsetzen

Ungarns Paks-II-Projekt mit Rosatom erreicht nach zwölf Jahren keinen Vollbau
Nächster artikel

Ungarns Paks-II-Projekt mit Rosatom erreicht nach zwölf Jahren keinen Vollbau

Nicht verpassen