Landwirtschaftskammer Steiermark zeichnete „Hofheldinnen 2026“ aus

Oktober 13, 2026 02:50
Group of award recipients and organizers posing on stage at a ceremony, several women holding flame-shaped trophies.

Die Landwirtschaftskammer Steiermark hat die „Hofheldinnen 2026“ ausgezeichnet und dabei Siegerinnen, Finalistinnen sowie weitere Nominierte aus der Steiermark vorgestellt. Um den Titel „Hofheldin 2026“ hatten sich 32 Bäuerinnen beworben; 19 stellten sich der Jury.

In der Kategorie Diversifizierung gewann Andrea Posch aus Pischelsdorf im Bezirk Weiz. In der Kategorie Urproduktion wurde Barbara Maierhofer aus Teufenbach-Katsch im Bezirk Murau ausgezeichnet.

Den Ehrenpreis „Die Mutige“ erhielt Anne Hütter-Grießbacher aus St. Anna am Aigen im Bezirk Südoststeiermark. Mit dem Wettbewerb holt die Landwirtschaftskammer nach eigenen Angaben Bäuerinnen vor den Vorhang, die ihre Betriebe mit neuen Ideen und unternehmerischem Engagement weiterentwickeln.

Als Finalistinnen wurden in der Kategorie Diversifizierung Elisabeth Kohl aus Großwilfersdorf und Julia Kuchlbauer aus Vorau genannt. In der Kategorie Urproduktion waren es Antonia Krenn aus Weißkirchen und Theresia Wild aus Passail.

Außerdem erhielten zwölf weitere Nominierte eine Auszeichnung: Nicole Astl aus Edelsbach bei Feldbach, Birgit Grangl aus Knittelfeld, Theresa Grillitsch aus St. Peter ob Judenburg, Marlies Haas aus Paldau, Julia Hartner aus Leutschach an der Weinstraße, Kerstin Klug aus Mooskirchen, Elisabeth Neumann aus Neumarkt, Birgit Raith aus Passail, Verena Reif aus Oberwölz, Sabine Schreiner aus Puch bei Weiz, Bettina Urbanitsch aus Klöch und Martina Würger aus Scheifling.

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