Die Oberbank verweist zum Weltspartag auf eine weiterhin hohe Sparneigung in Österreich und auf persönliche Bankberater:innen als wichtigste Informationsquelle bei Finanzentscheidungen. Klassische Filialbanken seien beim Sparen laut einer aktuellen Studie weiterhin erste Wahl.
Die Österreicher:innen sparen laut dem Text mit einer Sparquote von knapp 10 Prozent des Haushaltseinkommens auf Sparkonto, Sparbuch und ähnliche Produkte. Im Rahmen einer Studie fragte die Oberbank auch, wo sich Menschen über Finanzentscheidungen informieren.
Auf Platz 1 landete dabei mit 51 Prozent die persönliche Bankberaterin oder der persönliche Bankberater. Weitere Details zur Methodik der Studie nennt der Text nicht.
Bei der Oberbank laufen von 19. Oktober bis 2. November die Weltspartage. Am 23. Oktober lud die Bank zum Fest für Oberbank-Sparer:innen ein.
Im Bühnentalk sprachen Romana Thiem, Vorstandsdirektorin der Oberbank, und Reinhard Pohn, Vorstandsmitglied der Generali Versicherung, über Veranlagungs- und Vorsorgetrends. Der designierte Oberbank-Generaldirektor Martin Seiter sagte dazu: „Wir können die Spareinlagen gar nicht hoch genug schätzen. Sie sind die Basis unseres Geschäfts und spiegeln das Vertrauen in die Oberbank. Dafür bedanke ich mich bei unseren Sparerinnen und Sparen und bitte sie auch weiterhin um Ihre Treue“.
Seiter sagte außerdem: „Wir verzeichnen seit Jahren eine steigende Nachfrage nach privater Pensionsvorsorge“.
Für kleine Sparer:innen gibt es ein Stempelset, für Erwachsene Oberbank-Kalender. Am 30. Oktober sind in den Filialen Bewirtung und Programm vorgesehen.


