In Schwanenstadt ist im Süßmayr-Saal die neue Stadtchronik „Schwanenstadt – Begegnungen zwischen Geschichte und Gegenwart“ vorgestellt worden. Gleichzeitig präsentierten Bürgermeisterin Doris Staudinger und Projektmanager Manfred Ettinger das Programm für das Jubiläumsjahr 2027.
Schwanenstadt begeht 2027 ein besonderes Jubiläum: Vor 400 Jahren, im Jahr 1627, erhob Graf Adam von Herberstorff den Markt zur Stadt.
Die Präsentation der Chronik fand vergangenen Freitag statt. Zahlreiche Ehrengäste sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Vereinen und Wirtschaft nahmen daran teil.
Die neue Ausgabe setzt die Stadtchronik von 2002 fort und wurde umfassend erweitert. Sie behandelt unter anderem Menschen, Vereine, Organisationen und Schulen sowie den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel in der Stadt.
An dem Projekt wirkten Organisationen, Bildungseinrichtungen, Vereine, das Heimathaus Schwanenstadt sowie zahlreiche Autorinnen und Autoren, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mit. Ermöglicht wurde es von der Stadtgemeinde und mehreren Sponsoren.
Doris Staudinger sagte dazu: „Geschichte ist mehr als das, was in Büchern steht. Sie lebt in unseren Straßen und Häusern, in unseren Traditionen und vor allem in den Menschen, die hier leben und gewirkt haben“.
Sie ergänzte: „Nur wer sich seiner Geschichte bewusst ist, kann seine Zukunft mit Verantwortung und Zuversicht gestalten.“
Zum Redaktionsteam der Chronik gehörten Michael Aichmayr, Rudolf Franzmayr, Bettina Gierlinger, Gerhard Hüttner, Hubert Kienbauer, Eduard Kudernatsch, Hermann Mühlleitner, Karl Staudinger und Doris Staudinger.


