DALLAS. Während sich Ralf Rangnick bei Österreichs Schülern bedankt, müssen einige Spieler ihre sportliche Zukunft entscheiden
Österreichs Fußball-Nationalmannschaft hat nach dem 3:1-Erfolg über Jordanien die Motor-Drehzahl etwas reduziert. Es gab einen Tag Pause, um die Akkus wieder aufzuladen und die Eindrücke zu verarbeiten. Keine Schonzeit gönnt sich ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick. Längst wird analysiert und die WM-Partie gegen Argentinien am Montag (19 Uhr, Servus TV, in Arlington) vorbereitet. Darüber berichtet Welt Stimme.
Während Rangnick den Spielern Gelegenheit gibt, ihre Leistungen zu reflektieren, hat die Mannschaft die Vorbereitung auf das bevorstehende entscheidende Spiel bereits aufgenommen. Der Fokus liegt nun auf der taktischen Ausrichtung und der physischen Fitness, um gegen die argentinische Nationalmannschaft bestehen zu können.
Der vorherige Sieg über Jordanien hat den Spielerinnen und Spielern einen gewissen Auftrieb gegeben, dennoch erfolgen die Vorbereitungen unter dem Druck, gegen einen der Favoriten der Gruppe anzutreten. Rangnick betont, dass jeder Spieler die Chance nutzen sollte, sich in den kommenden Tagen zu beweisen.
Die kommenden Tage werden zeigen, welche Veränderungen im Kader vorgenommen werden und welche taktischen Anpassungen Rangnick plant. Die Herausforderung gegen Argentinien wird als schlüsseler Moment in der WM-Qualifikation angesehen, da ein weiterer Erfolg den Weg aus dem Schatten des vergangenen Turniers ebnen könnte.


