15 Absolvent:innen der Desinfektionsassistenz am Kepler Universitätsklinikum geehrt
Am Kepler Universitätsklinikum in Linz haben im Mai 2026 15 Absolvent:innen ihre Ausbildung zur Desinfektionsassistenz erfolgreich abgeschlossen. Die zehn Frauen und fünf Männer im Alter von 27 bis 50 Jahren bestanden die kommissionelle Abschlussprüfung, darunter drei mit „ausgezeichnetem Erfolg“ und sieben mit „gutem Erfolg“.
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung erhielten die Absolvent:innen ihre Abschlusszeugnisse. Jennifer Nieke, Direktorin der Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege sowie Medizinische Assistenzberufe, und Manuela Schulz, stellvertretende Direktorin und Standortleiterin des Med Campus 5, gratulierten den Absolvent:innen persönlich. Lehrer:innen, Kolleg:innen aus der Praxis und Angehörige waren ebenfalls anwesend, um diesen bedeutenden Moment zu feiern.
Wichtige Aufgaben im Gesundheitswesen
Die neuen Desinfektionsassistent:innen übernehmen zentrale Aufgaben im Gesundheitswesen. Sie sind verantwortlich für die Vorbereitung, Überwachung, Kontrolle und Dokumentation von Desinfektions- und Sterilisationsprozessen. Zudem führen sie Sicht- und Funktionskontrollen an gereinigtem Instrumentarium sowie die Desinfektion von Medizinprodukten und Flächen durch. Schulz betont, dass die Kolleg:innen eine Aufgabe von zentraler Bedeutung übernehmen, die wesentlich zur Patientensicherheit und zum reibungslosen Ablauf im Gesundheitswesen beiträgt.
Bereits praktische Erfahrung gesammelt
Während ihrer Ausbildung sammelten die Absolvent:innen praktische Erfahrungen an den beiden Standorten des Kepler Universitätsklinikums – Med Campus und Neuromed Campus – sowie in verschiedenen Bereichen der Oberösterreichischen Gesundheitsholding (OÖG). Weitere Informationen zu Gesundheitsausbildungen unter: ooeg.at/bildung/ausbildung-pflegeberufe
Einordnung
Die Absolvent:innen tragen zukünftig entscheidend zur Patientensicherheit im Gesundheitswesen bei. Ihre Tätigkeit fördert die hygienischen Standards in Krankenhäusern und stärkt somit das Vertrauen in medizinische Institutionen.


