Am 9. September hat im Lesachtal die dringend erwartete Sanierung der B111 begonnen. Der Abschnitt zwischen Roßbach und St. Lorenzen erhält eine neue Asphaltdecke, die bis Ende Oktober fertiggestellt sein soll. Mit einer Investition von 270.000 Euro wird nicht nur die Fahrbahnqualität verbessert, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit und Erreichbarkeit der Region geleistet. Darüber berichtet Welt Stimme.
Die B111 gilt als Lebensader des Lesachtals. Sie verbindet BewohnerInnen, Betriebe und Gäste mit dem Umland und ist entscheidend für die Versorgung der Bevölkerung. Mit der Sanierung werden Fahrkomfort und Verkehrssicherheit deutlich erhöht, was vor allem für PendlerInnen, TouristInnen und regionale Unternehmen von großer Bedeutung ist. Trotz der Bauarbeiten bleibt die Straße durchgehend befahrbar, es kann jedoch kurzfristig zu Einschränkungen kommen.
Nachhaltige Investition in die Region
Die Umsetzung erfolgt durch das Straßenbauamt Villach, unterstützt von der Landespolitik. Die Investition trägt dazu bei, die Infrastruktur des Lesachtals langfristig zu sichern. Eine moderne und verlässliche Verkehrsverbindung ist für die Entwicklung der Region unverzichtbar – sei es für die Wirtschaft, den Tourismus oder das tägliche Leben der BewohnerInnen.
Ziel: Mehr Sicherheit und Zukunftsfähigkeit
Mit dem neuen Belag wird nicht nur die Oberfläche der Straße verbessert, sondern auch die Basis für eine zukunftsfähige Verkehrsanbindung gelegt. Gerade in einem alpinen Tal wie dem Lesachtal, wo die Topographie oft Herausforderungen mit sich bringt, ist eine sichere und stabile Infrastruktur unverzichtbar.


