Anlagenbau Austria sichert sich Großauftrag über 25 Millionen Euro. Das Projekt erfordert etwa 150.000 Arbeitsstunden, viele davon werden von Beschäftigten aus Völkermarkt geleistet. Darüber berichtet Welt Stimme.
VÖLKERMARKT, KÜHNSDORF. Mit dem neuen Millionen-Projekt hat sich die Anlagenbau Austria GmbH in der Region erneut als zuverlässiger und attraktiver Arbeitgeber positioniert. Der Erfolg basiert auf Teamarbeit, Fachwissen und lokaler Verwurzelung, die das Unternehmen weiter vorantreiben.
Zur Entwicklung
Die Anlagenbau Austria wurde im Oktober 2019 in Tamsweg (Salzburg) gegründet. Mit der Eröffnung des Standorts in Völkermarkt im Jahr 2020 vollzog sich ein wesentlicher Entwicklungsschritt. Heute dient der Kärntner Standort nicht nur als zentrale Produktions- und Entwicklungsstätte, sondern ist auch ein wichtiger Motor für die Beschäftigung und die Ausbildung junger Fachkräfte aus der Region. „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wollen wir stabile und attraktive Arbeitsplätze bieten. In Völkermarkt gelingt uns das durch ein starkes Team und nachhaltiges Wachstum“, betont Thomas Fritzl, Geschäftsführer der Anlagenbau Austria.
Ausbildungs- und Beschäftigungsschmiede
Das Unternehmen bietet insbesondere jungen Menschen aus der Region nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz, sondern auch vielfältige Entwicklungschancen. „Wir investieren gezielt in Aus- und Weiterbildung. Unsere Mitarbeitenden sind unser größtes Kapital“, erklärt Markus Seitlinger, Geschäftsführer der Anlagenbau Austria.
Ein Projekt, viele Chancen
Mit dem neu akquirierten Projekt für einen großen Pharmakonzern in Slowenien beweist Anlagenbau Austria einmal mehr, dass internationale Zusammenarbeit und regionale Verwurzelung harmonieren können“, sagt Seitlinger. Das Projektvolumen beläuft sich auf 25 Millionen Euro. Der Arbeitseinsatz begann bereits im September und umfasst Stahlbaukonstruktionen, Edelstahlrohrleistungen sowie Ingenieurdienstleistungen. Der gesamte Arbeitsaufwand beträgt über 150.000 Projektstunden. Ein wesentlicher Teil dieser Stunden wird von Mitarbeitenden aus Völkermarkt und der Umgebung erbracht, sowohl während der Planung und Fertigung als auch direkt auf der Baustelle. „Wir sind stolz darauf, dass ein Großteil unserer Wertschöpfung aus Völkermarkt stammt. Dieses Projekt ist nicht nur ein Meilenstein für uns als Unternehmen, sondern auch ein starkes Signal für den Standort Kärnten“, so die Geschäftsführung.


